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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

RETTUNGSDIENST: Übung: Feuer bei der Marine

13.06.2008

RAMSLOH „Es brennt bei der Marinefunksendestelle im Westermoor in Ramsloh“ lautet die Meldung, die am Mittwoch gegen 16 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Ramsloh erreicht. Sofort rücken über 20 Feuerwehrmänner mit dem gesamten Fahrzeugpark aus. Da es Verletzte geben soll, werden der First Responder der DRK-Bereitschaft Strücklingen-Elisabethfehn und die Bereitschaft alarmiert.

Was die Feuerwehrleute und die Sanitäter nicht wissen: Es ist eine Einsatzübung. Vor Ort heißt es: Der Fahrer einer Pistenraupe hat Rauch aus der Notstromversorgung im Bunker 1 gemeldet. Zwar konnte das Feuer gelöscht werden, aber der Fahrer der Pistenraupe ist nicht mehr zu erreichen.Die Feuerwehrmänner entdecken die Pistenraupe in unwegsamem Gelände und machen sich zu Fuß auf den Weg zu ihm. Der Fahrer hat vermutlich einen Herzinfarkt. Das Fahrzeug ist im Morast eingesackt. Einsatzleiter Rolf Tebben beordert vom Torfwerk Moorkultur Ramsloh ein geländegängiges Fahrzeug. Mit diesem geht es in das Moorgebiet der Marinefunksendestelle; plötzlich sackt auch dieses Fahrzeug ein; mühsam bekommen es die Feuerwehrleute frei und der verletzte Raupenfahrer kann zum Krankenwagen transportiert werden.

Ortsbrandmeister Heinrich Oltmanns, der ehemalige Gemeindebrandmeister Johann Schulte und Beobachter der Marinefunksendestelle zeigen sich von der beherzten, umsichtigen Vorgehensweise der Feuerwehr und des DRK beeindruckt. Besonders beeindruckt sind alle Beobachter dieser Übung davon, wie hervorragend sich die Feuerwehr auch in dem unwegsamen Gelände sicher bewegt.

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Nach der positiven Manöverkritik über die hervorragende Koordination aller Rettungskräfte und der Bundeswehr, gab es noch einen Imbiss von der Bundeswehr.

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