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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

FEUERWEHR: Übung: Rettung aus 80 Metern Höhe

21.08.2009

RAMSLOH Zu einer ungewöhnlichen Einsatzübung wurden am Donnerstagnachmittag die Rettungsdienste auf das Gelände der Marinefunksendestelle der Bundeswehr im Ramsloher Westermoor gerufen: Angenommen wurde ein Herzanfall eines Arbeiters, der auf einer der 325 Meter hohen Antennenmasten mit Wartungsarbeiten beschäftigt war. Zudem mussten zwei „vermisste“ Personen aus einem „brennenden“ Gebäude der Bundeswehr geborgen werden.

Bei der vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns vorbereiteten Übung waren die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ramsloh als erste Helfer vor Ort. Da sie jedoch in der Höhenrettung nicht geübt und dafür nicht ausgerüstet sind, wurden Spezialisten der Berufsfeuerwehr aus Oldenburg alarmiert. Diesen Höhenrettern gelang die Bergung des „Verletzten“. Dazu mussten die Retter zunächst im Innern des Turms eine Plattform erreichen. Von dort wurde der „Verletzte“ aus etwa 80 Metern Höhe abgeseilt. Nach gut eineinhalb Stunden war dieser Teil der Einsatzübung erfolgreich beendet. Heinrich Oltmanns zog anschließend eine zufriedene Bilanz: „Die Übung diente der Überprüfung der Zusammenarbeit zwischen den Bediensteten der Bundeswehr und unseren Einsatzkräften. Das hat sehr gut geklappt.“

Oltmanns dankte auch der an der Übung beteiligten DRK-Ortsgruppe Strücklingen-Elisabethfehn. Eine Übung mit Höhenrettung auf dem Gelände der Bundeswehr fand erstmals statt. Oltmanns dankte deshalb besonders der Berufsfeuerwehr Oldenburg für die Unterstützung. „Die hohen Kosten, die langwierige Ausbildung und das ständig erforderliche Training können die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Cloppenburg nicht leisten.“

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Vertreter des Landkreises Cloppenburg und der Gemeinde Saterland waren aufmerksame Beobachter der Übung. Sie nahmen auch an der abschließenden Manöverkritik teil. Heinrich Oltmanns betonte, dass nun auf Kreisebene ein Konzept zur Höhenrettung entwickelt werden müsse.

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Heinz-Josef Laing Friesoythe / Redaktion Münsterland
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