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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Einsätze: Unwetter: Nordkreis bleibt weitgehend verschont

11.07.2014

Nordkreis Überschwemmte Straßen – in Friesoythe etwa die Barßeler Straße –, vollgelaufene Keller, umgeknickte Bäume: Auch im Nordkreis wütete am Mittwochabend das Unwetter – aber mit geringeren Schäden als andernorts. „Es ist weniger passiert, als man vorher gedacht hätte“, sagte Ortsbrandmeister Matthias Schmidt auf NWZ -Nachfrage. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Friesoythe liefen insgesamt fünf Meldungen auf. Zu allem Überfluss löste auch eine Brandmeldeanlage in einem Friesoyther Großbetrieb aus, passiert ist dort aber nichts.

In den meisten Fällen mussten die Friesoyther Feuerwehrleute nicht einmal eingreifen, da die Schäden von Anwohnern selbst behoben werden konnten. Die Drehleiter aus Friesoythe ist am Abend allerdings zu einem Einsatz nach Elisabethfehn ausgerückt.

Dort musste die Feuerwehr, darunter auch die Wehr aus Ramsloh, das Astwerk eines Baumes beseitigen. Die Freiwillige Feuerwehr Barßel hatte die Drehleiter angefordert. Zuvor war sie mit 18 Kameraden und zwei Fahrzeugen ausgerückt, um auf der Kirchenallee einen auf die Straße gestürzten Baum zu entfernen. „Überflutete Keller und Straßen gab es glücklicherweise bei uns nicht“, sagte Gemeindebrandmeister Uwe Schröder zur NWZ .

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Zu mehreren Einsätzen rückte die Feuerwehr Ramsloh am Mittwoch ab etwa 17.20 Uhr aus. In Ramsloh und Strücklingen waren nach dem großen Regenschauer einige Straßen komplett unter Wasser. Wie Thomas Giehl, Gemeindepressewart der Feuerwehr Saterland, mitteilte, versuchten die Kameraden, die Wassermassen zu bändigen, in dem sie die Gullys vom Laub befreiten. In Ramsloh musste die Feuerwehr eine Garage leer räumen, da das Wasser dort schon 15 Zentimeter hoch stand. Die Feuerwehr Ramsloh war mit sieben Fahrzeugen und 30 Kameraden im Einsatz.

Zwei kleinere umgestürzte Bäume musste die Feuerwehr am Mittwoch in Bösel von Straßen beseitigen. Zudem schlug die Brandmeldeanlage in einem Böseler Unternehmen an, weil sich leichter Rauch entwickelt hatte. Ansonsten blieb es auch für die Feuerwehrleute in Bösel ruhig.

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