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Feuerwehr: Wichtiges Ziel für Barßel erreicht

27.09.2014

Barßel Die Gemeinde Barßel blickt mit Stolz auf den Erweiterungsbau des Feuerwehrhauses und die Sanierung des Altbautraktes an der Ammerländer Straße. Am Freitag gab es die offizielle Einweihung, verbunden mit einem Festakt. Mit einem Tag der offenen Tür wird sich die Feuerwehr an diesem Sonntag, 28. September, der Öffentlichkeit mit einem großen Rahmenprogramm vorstellen.

Beim Festakt am frühen Freitagabend in der Fahrzeughalle gab es viele Gratulanten. Dazu zählten unter anderem Landrat Hans Eveslage und Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns, Ramsloh. Den kirchlichen Segen gab es von Pastor Thomas Perzul und Pfarrer Ludger Becker. Die Nachbarn hatten mit einem Kranz den Eingangsbereich geschmückt.

Etwa 1,3 Millionen Euro haben Anbau und Sanierung gekostet. „Heute ist ein großer Tag für die Freiwillige Feuerwehr Barßel, aber auch für die Gemeinde Barßel. Die Erweiterung des Feuerwehrhauses und die Sanierung des Altbautraktes finden mit der Einweihung nach einer langen Geschichte der Entscheidungsfindung ihren Abschluss“, sagte Barßels stellvertretende Bürgermeisterin Ursula Nüdling. „Wir haben ein wichtiges Ziel für Barßel erreicht und für die Feuerwehr eine ausgezeichnete Lösung gefunden.“

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Die Barßeler Wehr sei für die Zukunft gerüstet, so Nüdling. „Die Feuerwehr, dies muss auch am heutigen Tage betont werden, ist keine Freizeiteinrichtung für technikbegeisterte Menschen, sondern gehört zur unverzichtbaren Infrastruktur für unsere Bevölkerung, was leider auch die Einsätze in Barßel bestätigen“, gratulierte CDU-Fraktionsvorsitzender Ewald Schneider. „Jeder Euro, den wir in unsere Feuerwehr investiert haben, ist sehr gut angelegt“, meinte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und zukünftige Bürgermeister Nils Anhuth.

„Es war eine gute Entscheidung des Gemeinderates, das Feuerwehrhaus in Barßel zu erweitern und den Altbau zu sanieren. Damit sei man zum Wohle der Allgemeinheit für die Zukunft gut gerüstet“, sagte Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns und überreichte als Geschenk eine Statue des Patrons der Feuerwehren, St. Florian. „Viel entscheidender als der Blick zurück ist jedoch heute der Blick in die Zukunft und damit die Feststellung, dass mit dem erweiterten Feuerwehrgebäude für unsere Bevölkerung und alles, was im Gemeindegebiet passiert, ein Höchstmaß an Sicherheit und Versorgung in Brandschadensfällen ebenso wie in Fällen technischer Hilfeleistung gewährleistet ist“, dankte Gemeindebrandmeister Uwe Schröder allen am Bau Beteiligten.

Die Erweiterung war dringend erforderlich. Dies verdeutlicht bereits der Blick auf den Fahrzeugbestand. Für alle Fahrzeuge ist jetzt genügend Platz in den Hallen.

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