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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Cloppenburg

Begleitung: Hospizdienst und Pius kooperieren

22.09.2018

Cloppenburg Seit zehn Jahren arbeiten der Hospizdienst für den Kreis Cloppenburg und das Altenheim St.-Pius-Stift bereits intensiv zusammen. Nun haben beide Einrichtungen ihre Kooperation in einem Vertrag besiegelt. Notwendig gemacht hat dies das Inkrafttreten des neuen Palliativ- und Hospizgesetzes, das einen Kooperationsvertrag vorschreibt, in dem alle Einzelheiten der Zusammenarbeit genau definiert sind.

Eine der Hauptaufgaben des Hospizdienstes ist die Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen. Auch im St.-Pius-Stift nimmt das würdevolle Abschiednehmen von verstorbenen Heimbewohnern einen wichtigen Platz ein. Ein wichtiger Baustein hierfür ist die Zusammenarbeit mit dem Hospizdienst. Auch ohne schriftliche Vereinbarung habe die seit einem Jahrzehnt sehr gut funktioniert, erklärten Pius-Stiftungsvorstand Hermann Schröer und Norbert Moormann, Vorsitzender des Hospizdienstes.

Ebenfalls im Auftrag ihrer Einrichtungen unterzeichneten Aloys Freese und Maren Kenkel für die Pflegedienstleistungen des St.-Pius-Stifts, Monika Hülsmann für die Caritas Sozialstation St.-Pius-Stift/St.-Josef-Stift, Michael Nienaber für den CAS Cloppenburger Altenpflege Service, Annette Lübbe für das Seniorenzentrum Haus St. Margaretha und Lena Bockhorst für die Sozialstation Emstek/Cappeln die Kooperationsvereinbarungen.

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Hospizdienst bedeute auch Lebensberatung, erklärte Hildegard Meyer vom Hospizdienst. So beginne die palliative Versorgung nicht erst in den in den letzten Lebensstunden, sondern schon davor. Und auch nach dem Tod eines Patienten sei die Unterstützung nicht beendet. Angehörige würden in der Trauerzeit begleitet werden und bekämen unter anderem im Trauer-Café Hilfe.

Renke Hemken-Wulf Friesoythe / Redaktion Münsterland
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