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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Cloppenburg

Holocaust: Filmvorführungen zum Gedenktag

21.01.2020

Cloppenburg Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von Soldaten der Roten Armee befreit. Dieses Ereignis veranlasste den ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog im Jahre 1996, den 27. Januar zum nationalen Holocaust-Gedenktag zu proklamieren. Im Jahre 2005 erklärten die Vereinten Nationen diesen Termin zum internationalen Gedenktag. Seit dieser Zeit finden – neben einer zentralen Feier im Deutschen Bundestag – in vielen Städten weltweit Erinnerungsveranstaltungen statt. Seit wenigen Jahren auch in Cloppenburg.

Am 27. Januar zeigt die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in der St.-Josef-Jugendkirche zwei Filme, die der Erinnerung geschuldet sind – entsprechend der Losung der hebräischen Bibel: „Das Vergessen verlängert das Exil; das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“ Beginn ist um 19.30 Uhr.

Der erste Film (50 Minuten) trägt den Titel „Stolpersteine“; er thematisiert das Stolperstein-Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig, das er 1992 ins Leben gerufen hat und das in 24 europäischen Staaten, die von der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg betroffen waren, mit mittlerweile 75 000 Erinnerungssteinen Verbreitung gefunden hat.

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Der zweite Film (30 Minuten) mit dem Titel „Von Cloppenburg nach Amerika“ berichtet vom Lebensschicksal der früheren Cloppenburger jüdischen Mitbürgerin Hildegard Simon-Gernsheimer, die im Jahre 1938 Cloppenburg verlassen musste und dann über einen Kindertransport nach England in Amerika eine neue Heimat fand.

Die Gesangsgruppe „Viertakter“ wird diese Gedenkfeier begleiten.

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