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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Cloppenburg

Männersache: Dust-and-Diesel Rallye mit Nervenkitzel

04.11.2019

Cloppenburg Drei Gründe veranlassten Martin und Jan Lanfermann aus Halen an der Benefizrallye „Diesel und Dust“ (Diesel und Staub) teilzunehmen: die begleitete und organisierte Reise, das Abenteuer und der gute Zweck. Über dieses Abenteuer von Halen nach Mauretanien berichteten Vater und Sohn vor 24 Männern in der Männersache des Bildungswerkes Cloppenburg.

„Die Dust-and-Diesel Rallye ist eine Amateurrallye für jedermann, die zweimal jährlich mit PKWs nach Westafrika fährt“, erklärten die beiden Abenteurer. „Am Ende der Fahrt werden die Fahrzeuge verkauft und der Erlös einem Deutsch-Mauretanischem Hilfsprojekt für benachteiligte Kinder in Mauretanien gespendet“, sagten sie weiter. Mit einem gesponserten Mercedes des Autohauses Hannöver, der noch wüstentauglich gemacht werden musste, begaben sich Vater und Sohn auf die dreiwöchige Tour.

In Tarifa, Spanien, trafen die Südoldenburger weitere Teilnehmer der Benefizrallye, so dass sich ein Konvoi von 25 Fahrzeugen auf den Weg von Spanien nach Mauretanien machte. „Selbstverständlich handelt es sich um keine Motorsportveranstaltung. Gefahren wurde nicht auf Zeit und es wurden auch keine Sieger gekürt“, erläuterte das Abenteurer-Duo.

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Gewinner seien die Kinder in Nouadhibou, der zweitgrößten Stadt des Landes, die im Alter von drei bis 14 Jahren eine Schule besuchen könnten, und verpflegt würden, sagten sie. Auch die umliegenden Bewohner würden durch das Projekt „AEPN“ –„Association pour l‘Aide à l‘Enfance et aux Parents Necessiteux“, übersetzt „Organisation zur Unterstützung von Kindern und bedürftigen Eltern“ – in ihrem Alltag unterstützt.

Wie auf einem Basar wurden dann die 25 Autos an einem Autohändler verkauft. „Unser Wagen erbrachte den Erlös von 1080 Euro“, erzählten sie stolz. Nach den abenteuerlichen Fahrten durch die Wüste, über Schotterstraßen und teilweise kilometerlang am Atlantikstrand entlang, ging es zum Schluss nach Dakar im Senegal, von wo aus Martin und Jan Lanfermann den Heimflug ins Oldenburger Münsterland antraten.

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