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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Cloppenburg

Die 10 besten Ausflugstipps für den Landkreis Cloppenburg

04.08.2018

Cloppenburg Urlaub zu Hause? Dann gehen Sie auf Entdeckungstour in Ihrer Heimat. Die Lokalredakteure der Nordwest-Zeitung haben für Sie Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Freizeitaktivitäten für die Städte Oldenburg, Delmenhorst und Wilhelmshaven sowie die Landkreise Wesermarsch, Friesland, Ammerland, Oldenburg, Cloppenburg und Vechta ausgewählt. Darunter sind bekannte Publikumsmagneten ebenso wie Geheimtipps. Alle Unternehmungen stehen für die Einzigartigkeit des Oldenburger Landes. Heute lernen Sie zehn Ausflugstipps für den Landkreis Cloppenburg kennen:

1. Einer der jüngsten Landkreise

Der Landkreis Cloppenburg ist sehr kindefreundlich. An besonderen Ferienprogrammen beteiligen sich viele Organisationen - hier zum Beispiel die Jäger. Foto: Aloys Landwehr

Der Landkreis Cloppenburg ist nicht nur besonders schön und wegen seiner hervorragenden kleinen und mittelständischen Unternehmen auch wirtschaftlich stark, nein er ist auch sehr familienfreundlich. Die Schulen sind optimal ausgestattet, es gibt 67 Kindergärten mit mehr als 5200 Plätzen und 47 Kinderkrippen mit fast 1000 Plätzen für die ganz kleinen Racker. Natürlich schlägt die familienfreundliche Atmosphäre auch auf die Geburtenraten durch. 2016 waren es 1891 neue Erdenbürger – der höchste Stand seit 2004 und die höchste Geburtenrate in Deutschland. Und fast schon logisch: Cloppenburg ist einer der jüngsten Landkreise Deutschlands. Ein besonderes Beispiel für die allgemeine Familienfreundlichkeit sind auch die unzähligen Ferien-Aktionen für Kinder, die auch in diesem Sommer wieder angeboten wurden, um den Kindern Spaß zu machen und um die Eltern zu entlasten.

Mehr Infos auf der Webseite des Landkreises

2. Museumsdorf Cloppenburg

Immer eine Reise wert: das Museumsdorf Cloppenburg. Foto: Dittrich

Wer behauptet, Zeitreisen wären nicht möglich, wird im Cloppenburger Museumsdorf an der Bether Straße eines besseren belehrt. Auf dem etwa 15 Hektar großen Gelände können die Besucher in die einmalige Kulisse von Heuerhäusern, Bauernhöfen und historischen Bäckereien abtauchen. Mehr als 50 Gebäude vom 16. Jahrhundert bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden an ihrem Originalstandort abgebaut und in Cloppenburg wieder aufgebaut. Drei Mühlen, ein Herrenhaus, eine Kirche und eine Schule zählen zu den besonderen Attraktionen.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist das Freilichtmuseum von März bis Oktober zwischen 9 und 18 Uhr.

Eintrittspreise

Erwachsene zahlen 7,50 Euro, für Kinder zwischen sechs und 16 Jahren müssen 2,50 Euro gezahlt werden. Auch Führungen oder pädagogische Angebote sind buchbar.

Infos unter www.museumsdorf.de

3. Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn

Im Grünen: das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn Foto: Moor- und Fehnmuseum

Das Moor- und Fehnmuseum an der Oldenburger Straße 1 in Elisabethfehn (Gemeinde Barßel) lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise in die Geschichte des Moores ein. In den zwei Ausstellungshäusern und auf dem Außengelände können die Besucher erfahren, wie die Hochmoore entstanden sind, wie der Mensch die Landschaft rund um Elisabethfehn geprägt hat, wie er das Moor für die Landwirtschaft oder auch den Torfabbau genutzt hat und was wir heute an den Hochmooren haben. Auch große Maschinen und Schiffe gibt es zu bestaunen „Moortypische“ Speisen und Getränke können in der gemütlichen Teestube genossen werden.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn von Mitte März bis Ende Oktober von Dienstag bis Sonntag und feiertags, jeweils von 10 bis 18 Uhr. Für Gruppen kann auch ein anderer Termin vereinbart werden. Ein großer Parkplatz ist vorhanden.

Eintrittspreise

Der Eintritt kostet für Erwachsene 4 Euro, für Kinder ab sechs Jahren 2 Euro. Für Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt frei. Studenten und Schwerbehinderte (mit Ausweis) zahlen einen Eintritt von 2,50 Euro. Eine Familienkarte kostet 12 Euro, eine Familien-Jahreskarte 35 Euro. Ab einer Gruppe von zehn Personen zahlen Erwachsene pro Person 3 Euro, Studenten und Schwerbehinderte zwei Euro und Schüler/Kinder 1,50 Euro. Eine Museumsführung kostet 20 Euro (maximal 20 Personen, nur auf Anmeldung), diese wird auch auf Niederländisch, Plattdeutsch oder Deutsch für jeweils 25 Euro angeboten. Für eine Moorrallye beträgt der Preis für Schulklassen, geführt, inklusive Eintritt pro Schüler drei Euro.

Infos auf der Webseite des Museums

4. Thülsfelder Talsperre

Tolle Ausblicke: Familienführung an der Talsperre. Foto: Norbert Klockgether

Zwar verhindern derzeit giftige Blaualgen den Badespaß in der Thülsfelder Talsperre. Das Gesundheitsamt des Landkreises Cloppenburg hatte ein Badeverbot verhängt. Doch einen Ausflug ist die Thülsfelder Talsperre im Landkreis Cloppenburg trotzdem wert, bietet sie doch reichlich Gelegenheit für eine Wanderung entlang des Ufers, durch die Heide oder durch den Wald. Dass dieses Idyll künstlich angelegt ist, mag man dabei zunächst gar nicht glauben.

1923 hatte der Landtag des Freistaates Oldenburg den Bau der Talsperre beschlossen, um die Uferregionen der Soeste im Bereich Thüle und Friesoythe vor Überschwemmungen zu schützen. Vier Jahre wurde daran gebaut. Heute zieht sich der Staudamm fünf Kilometer in die Länge, 70 Meter in die Breite und elf Meter in die Höhe.

Tret- oder Ruderboote sucht man hier allerdings vergebens. Bereits 1937 wurde das Gebiet auf einer Fläche von 468 Hektar unter Naturschutz gestellt. Dafür bietet das Gebiet einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren eine ungestörte Heimat. Dem Konzert der Vögel zu lauschen und diese zu beobachten ist ein besonderes Erlebnis. Restaurants und Hotels rund um die Talsperre laden zur Rast ein.

www.thuelsfelder-talsperre.de

5. Kanu fahren auf der Hase

Eine Kanutour auf der Hase ist Erholung pur, auch wenn man körperlich durchaus gefordert wird. Foto: Erholungsgebiet Hasetal

Neben vielen anderen touristischen Attraktion im Kreis Cloppenburg gibt es an der südlichen Kreisgrenze eine ganz besondere: Kanu fahren auf der Hase. Der verträumte Fluss mit seinen seichten Ufern fließt zwischen Quakenbrück und Essen (Oldb.) ins Cloppenburgische ein und schlängelt sich an Löningen vorbei in Richtung Herzlake weiter. Von Quakenbrück nach Essen sind es acht Kilometer, die man per Kanu zurücklegen kann, von Essen nach Löningen 15 und von Löningen nach Herzlake zwölf. Anlegen kann man an etlichen Stellen, und Bootsverleih-Anbieter gibt es vor Ort.

Die Preise sollten direkt vor Ort erfragt werden, sind aber auf jeden Fall erschwinglich.

Mehr Infos gibt es zum Beispiel beim Erholungsgebiet Hasetal, Langenstraße 33 in 49624 Löningen, Tel. 05432/599599, E-Mail info@ hasetal und natürlich im Internet unter www.hasetal.de

6. Tierpark Thüle

Weiße Löwenbabys in Tierpark Thüle Foto: von Reeken

Nahezu 1000 Tiere und 150 verschiedene Arten bietet der Tier- und Freizeitpark Thüle an der Straße Über dem Worberg 1 in Thüle. Von niedlichen Erdmännchen und Kattas über wilde Löwen und Tiger bis zu zahlreichen Affen- und Papageienarten und einer großen Streichelweise. Hier ist für jeden etwas dabei. Und wer es dann noch etwas rasanter mag, der kommt bei über 30 Freizeitattraktionen wie der Bobkart- oder Achterbahn auf seine Kosten. Kürzlich neu eröffnet wurde das Njordland, in dem kleine Besucher zu Wikingern werden. Ein vielfältiges Angebot bieten zudem Restaurant, Kiosk und Imbiss.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist derzeit täglich von 9 bis 18 Uhr (auch an Feiertagen). Zahlreiche kostenlose Parkplätze gibt es in Eingangsnähe.

Eintrittspreise

Einzeltickets kosten für Erwachsene und für Jugendliche ab 14 Jahren 17 Euro, für Kinder von drei bis 13 Jahren 15 Euro. Senioren ab 65 Jahren zahlen 13 Euro. Für Erwachsene mit Handycap kostet der Eintritt 13 Euro, für Kinder mit Handycap 11 Euro. Die Saisonkarte kostet 49 Euro. Für Gruppen und gibt es gesonderte Preise.

Mehr Infos auf der Webseite www.tier-freizeitpark.de

7. Kletterwald Thüle

Junge Klettermaxen im Kletterwald Nord an der Thülsfelder Talsperre. Foto: Archiv

Bereits seit 2005 lässt der Kletterwald Nord an der Straße Am Stau in Thülsfelde Klettern zu einem besonderen Erlebnis werden. Er liegt mitten im Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre, direkt neben dem Tier- und Freizeitpark Thüle. Hier können Erwachsene und Kinder zehn Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen und bis zu einer Höhe von 15 Metern auf einer Fläche von 30 000 Quadratmetern bewältigen. Insgesamt gibt es 131 Kletterelemente. Dazu gehören Netzbrücken, Bohlen, Schaukeln und Seilbahnen. Einige Parcours sind altersabhängig. Der Kletterwald bietet auch Firmen, Vereinen, Schulklassen etc. ein individuelles Training und erlebnispädagogisches Programm. Das Mindestalter beträgt 6 Jahre.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist der Park derzeit täglich von 10 bis 19.30 Uhr (auch an Feiertagen). Geparkt werden kann in der Nähe auf dem Wanderparkplatz Talsperre-Nord.

Eintrittspreise

Der Eintritt beträgt für Kinder von 6 bis 12 Jahren 15 Euro, für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren 17 Euro. Studenten, Schüler und Senioren (ab 60 Jahre) zahlen 19 Euro, Erwachsene 21 Euro. Zudem gibt es vergünstigte Gruppen- und Zehner-Karten.

Mehr Infos auf der Webseite www.kletterwald-nord.de

8. Basilika in Bethen

Imposant: die Basilika in Bethen. Foto: Wübben

Aus der gewohnten Umgebung aufbrechen, neue Erfahrungen machen in der Anstrengung des Weges, der Stille, des Gebetes, der Meditation– diese Ziele verfolgen Pilgerreisen. Und auch Mitten im Oldenburger Münsterland liegt das Ziel vieler Pilgernder, an dem sie Gott oder auch Maria näher sein können. Die Basilika in Bethen, An der Wallfahrtskirche 5, dürfte aber auch für Fans besonderer Architektur eine Reise wert sein. Die Westfassade ist dem Barock nachempfunden und besticht durch weiße Putzfelder, die dem sonst verklinkerten Bauwerk ihr harmonisches Aussehen geben. Erst im Innenraum kommt der architektonische Reichtum der 1927 erbauten Basilika voll zur Geltung. Auch ein Blick in die Gnadenkapelle auf dem Gelände im Bether Ortskern lohnt sich. Wer Stille und Einkehr sucht, kann sie hier finden.

Wallfahrtstermine sowie Informationen zu Gottesdiensten gibt es unter www.stmarien-bethen.de

9. Radfahren

Radfahren nach Zahlen und Knotenpunkten kann man im Cloppenburgischen seit 2015. Das System hat sich bewährt. Foto: Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre

Radfahren ist stark im Kommen – nicht nur, seit es die E-Bikes gibt. Der Landkreis Cloppenburg ist dafür mit seinen flachen Geländen von Barßel im Norden bis an die Vechtaer Grenze hervorragend geeignet. Viele Strecken sind für Radfahrer ausgebaut und vor allem ausgeschildert. 2015 wurde darüber hinaus ein sogenanntes Knotenpunktsystem installiert, das eine Navigation nach Zahlen ermöglicht. Es funktioniert so, dass Radfahrer sich die jeweiligen Knotenpunkte ihrer gewünschten Strecke, denen eine Nummer zugeordnet wurde, auf einem Zettel notieren und dann abfahren. Sich verfahren ist unmöglich und die Strecke nach Lust und Laune oder Wetterlage erweitern oder abkürzen ist einfach. Jederzeit wissen auch auswärtige Radfahrer, wo es lang geht. Zusätzliche Hinweisschilder zwischen den Knotenpunkten führen problemlos zum Ziel.

Auskünfte gibt es zum Beispiel bei den Touristikern beim Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre, Tel. 04471/15256, und auf der Webseite www.thuelsfelder-talsperre.de

10. Vitus-Kirche in Altenoythe

Romanisch: die Vitus-Kirche in Altenoythe. Foto: Kramer

Die dem heiligen Märtyrer Vitus gewidmete Kirche St. Vitus an der an der Vitusstraße 2a in Friesoythe-Altenoythe stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist damit eine der ältesten Kirchen im gesamten Oldenburger Münsterland. In Altenoythe befand sich die von der Missionszelle Visbek aus gegründete Urkirche im Bezirk des nordwestlichen sächsischen Lerigaus. Wahrscheinlich seit 855 unterstand die Kirche dem Benediktinerkloster Corvey an der Weser. Von ihm hat sie auch den heiligen Märtyrer Vitus als Schutzpatron übernommen. Charakteristisch für die romanische Saalkirche sind die tiefsitzenden Rundbogenfenster. Im 13. Jahrhundert wurden die Wände in Backsteinmauerwerk erhöht, so dass die Kirche eingewölbt werden konnte. Um 1270 kam im Osten ein Joch dazu. Zu der ursprünglichen einschiffigen Saalkirche kam im 15. Jahrhundert ein gotischer Chor mit Strebepfeilern und Fenstern mit Fischblasenmaßwerk hinzu.

Die spätgotischen Gewölbemalereien, ein spätmittelalterlicher Schnitzaltar und ein steinernes Epitaph lohnen den Besuch der Kirche, die von einem Friedhof umgeben ist. Erhalten ist auch eine alte Kirchhofmauer.

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten rund um Oldenburg

Diese Zusammenstellung wird in den Sommerferien 2018 fortlaufend mit neuen Zielen und Ausflugstipps ergänzt:

Landkreis Oldenburg:

Die 10 besten Ausflugstipps

Essgarten Deemter in Harpstedt

Wesermarsch:

Die 10 besten Ausflugstipps

Leuchtfeuer Preußeneck in Butjadingen

Flussinsel Harriersand

Oldenburg:

Mitmach-Krimis

Fußballgolf

Die 10 besten Ausflugstipps

Ammerland:

Im alten Kuhstall Kerzen ziehen

Die 10 besten Ausflugstipps

Segway in Bad Zwischenahn

Friesland:

Die 10 besten Ausflugstipps

Forst Upjever

„Up’n Prüfstand“ in Varel

Landkreis Cloppenburg

Die 10 besten Ausflugstipps

Campingplatz Falkensteinsee

Barfußpark Harkebrügge

Wellenfreibad in Löningen

Landkreis Vechta

Die 10 besten Ausflugstipps

Mehr Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten gibt es unter www.nwzonline.de/ausflugsplaner

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