CLOPPENBURG - CLOPPENBURG - Die Jugendfeuerwehr Cloppenburg ist als 26. Verein in den Stadtjugendring aufgenommen worden. Auf der Vollversammlung der Delegierten stellte Ansgar Ostendorf-Witte, Jugendleiter beim Feuerwehrnachwuchs, jetzt die Aktivitäten seiner Gruppe vor.

Das Netzwerk „Stadtjugendring“ dient der Unterstützung der Jugendvereine bei gemeinsamen öffentlichen Aktivitäten, stellte Vorsitzende Karla Möller heraus. Thorsten Meyer, Stadtjugendpfleger, sieht durch Transparenz auch die Chance, neue Mitglieder zu gewinnen und deren Eltern anzusprechen.

Referent Achim Wach, Verkehrssicherheitsberater der Polizei Cloppenburg erläuterte die Gefahren und Risiken bei Fahrradausflügen in größeren Gruppen. Die Sicherheit der Drahtesel könne mit Unterstützung der Polizei im Vorfeld überprüft werden. Die Größe der Gruppen sollte 30 Teilnehmer nicht überschreiten. Sonst könnten Autofahrer das Feld nicht ohne Risiko überholen. Neu war für die Delegierten, dass jemand in der Gruppe die Verantwortung übernehmen muss. Entsetzt waren alle über die Folgen eines Verkehrsunfalls. Ein Video zeigte deutlich, mit welcher Wucht ein nicht Angeschnallter auf die anderen Insassen geschleudert wird und sie tödlich verletzt.

Für den 24. Februar plant der Stadtjugendring ein gemeinsames Bosseln für die Delegierten der organisierten Vereine mit Grünkohlessen in der Roten Schule.