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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Cloppenburg

Kritik an Entwicklung zur Fahrradstadt

12.09.2016

Cloppenburg „Was ich gesehen habe, hat mir verdammt gut gefallen. Es ist echt“, betonte Jörg Behrendt. Der in der Schweiz lebende Unternehmer war Ehrengast das Empfangs der Stadt Cloppenburg zum Mariä-Geburtsmarkt am Sonnabend in der Markthalle. Er hatte darüber hinaus auch die Festrede zum Thema Marketing übernommen.

Behrendt würdigte die Marke „C“ als Symbol für die Bodenständigkeit vor Ort, die er wie Wahrheit als Werte für eine gerechte Sache benannte. „Sie führen“, so betonte Behrendt, „immer zum Erfolg“. In diesem Zusammenhang erinnert der Gast auch an Elemente der Stadtgeschichte wie den Kreuzkampf während der Nazizeit.

Kritisch hinterfragte der Festredner den Wunsch Cloppenburgs nach der Entwicklung zu einer Fahrradstadt: „Eine Handelsmetropole zur Fahrradstadt zu machen, wie geht das? Bleiben Sie, was sie sind. Qualität hat Vorrang. Wählen sie langfristig die Spezialisten.“ Darüber hinaus riet er mit Nachdruck, Marketing in den Mittelpunkt zu stellen, und die Einwohner als Zeichen von Integration an der Marke zu beteiligen.

Zuvor hatte der stellvertretende Bürgermeister Hermann Schröer (CDU), der für den erkrankten Rathauschef Dr. Wolfgang Wiese (CDU) eingesprungen war, die Gäste willkommengeheißen. Er verwies auf die Tradition der Veranstaltung und des Mariä-Geburtsmarkts. Darüber hinaus unterstrich Schröer die Notwendigkeit für Cloppenburg, ein positives Image zu entwickeln beziehungsweise im Wettbewerb gut dazustehen. Daran arbeite die Stadt unter anderem in Kooperation mit der Universität Osnabrück. Anschließend legte er, gemeinsam mit Behrendt und der stellvertretenden Bürgermeisterin Ursula Bernhardt (CDU) beim traditionellen Freibieranstich Hand an.

Für den guten Ton sorgte die Samba-Kapelle „Red Hot Knipp“. Die Musiker aus Bremen hatten eine ganze Reihe heißer Rhythmen im Repertoire, die sie zur Unterhaltung präsentierten.

Schließlich bedankte sich die Stadt Cloppenburg im Verlauf des Empfangs bei 18 ihrer Einwohner für deren vielfältiges bürgerschaftliches Engagement. Ehrenamtskarten erhielten: Veit Willenborg, Franz Meyer, Klaus Steinkamp, Thomas Kessen, Katja Hanschen, Kurt Mittmann, Alexander Afelt, Ludger Bührmann, Patrick Abeln, Sandra Heiden, Sven Vormbrocke, Dieter Norrenbrock, Patrick Kuster, Susanne Kösjan, Julia Werner, Susanne und Ulrich Reinelt und Hildegard Ovelgönne.

Mit einem Erbsensuppenessen klang der Empfang aus. Anschließend nutzten etliche der Gäste die Gelegenheit zu einem Bummel über das Marktgelände.

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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