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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Adventskonzert in ausverkaufter Neuscharreler Kirche

23.12.2008

NEUSCHARREL Bis auf den letzten Platz war die Kirche St. Ludger am Sonntag beim traditionellen Neuscharreler Adventskonzert besetzt. Zum Konzert hatten der Frauenchor, der Männergesangverein (MGV) „Harmonia“ und das Jugendblasorchester Neuscharrel (JBO) eingeladen.

Bereits seit Wochen probten alle, die in Neuscharrel singen oder ein Instrument spielen können, für diesen Abend. Am Klavier begleiteten abwechselnd Gerold und Jürgen Fuhler die Sängerinnen und Sänger.

Das Jugendblasorchester (Leitung Peter Blömer) eröffnete die Reihe der Darbietungen feierlich mit der Aufforderung „Horch, die Engel Gottes künden.“ Es folgte „Auld Lang Syne“, wobei abwechselnd die einzelnen Instrumentengruppen die Variationen des Themas intonierten, um dann gemeinsam zum Finale anzusetzen.. Stimmgewaltig mahnte dann der MGV (Leitung Jürgen Fuhler) „Bewahret die Schöpfung“, um mit „Heilige Nacht“ auf das Weihnachtsgeschehen hinzuweisen.

Recht unterschiedlich waren die drei Darbietungen des Frauenchores (Leitung Tanja Fuhler): „Es war ein Tag der großen Wende“ erzählte von der Zeitenwende bei Christi Geburt. Beschwingt und fröhlich, fast zum Mitsingen, folgte „Swinging Christmas“. Dass nach dem Christfest das Jahr zu Ende geht, war dann das Thema von „Dat Jaohr geiht to end“. Darauf war nochmals der MGV an der Reihe. Zuerst sangen die Männer „Am Tag vor dem Heiligen Abend“. Bei der anschließenden geistlichen Kantate „Die Hirten Israels“ von Dimitri Bortniansky begeisterte Eva-Maria Kösters mit ihrer klaren Stimme als Solistin die Zuhörer.

Frauenchor und Männergesangverein markierten einen weiteren Konzerthöhepunkt mit „Kommet zum Kinde“. Dabei glänzte Tanja Fuhler mit ihrem strahlenden Trompetensolo. Den Schlusspunkt setzte das JBO international: Zuerst gab es schwungvoll und mit viel Rhythmus „Feliz Navidad“ und abschließend „The Young Amadeus“.

Am Ende waren die Zuhörer gefordert. Gemeinsam mit den Chören und dem JBO sangen sie „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“. Begeisterter Applaus jeweils nach den Darbietungen und stehende Ovationen am Schluss waren der Dank der Besucher an die Sänger, Sängerinnen und Instrumentalisten. Danach machten viele Besucher Gebrauch vom Angebot des Heimatvereins bei Grog, Glühwein und Punsch.

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