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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Tradition: Aktueller Fall vor dem Gogericht

16.06.2011

EMSTEK Das Gogericht auf dem Desum in der Gemeinde Emstek wird am Sonnabend, 25. Juni, auch einen aktuellen Fall verhandeln. Das haben der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Altes Gogericht, Georg Meyer-Nutteln, und seine Stellvertreter Ludger Brokamp und Franz Wessendorf am Mittwoch im Emsteker Rathaus bekannt gegeben.

Beim aktuellen Fall wird es um das Brennen der Oldenburger Pferde und damit um den Tierschutz gehen. Natürlich wird auch ein Fall aus der Geschichte aufgearbeitet, der von den Akteuren in historischen Gewändern gespielt wird. Den Vorsitz als Gograf führt Rolf Ellerhorst vom Heimatverein Düngstrup, der in diesem Jahr Partner der Interessengemeinschaft Altes Gogericht ist. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr.

Alles Wissenswerte um die Traditionspflege rund um das Gogericht, das im Mittelalter Recht sprach, ist im Internet auch unter der neuen Adresse www.gogericht-auf-dem-desum.de nachzuschauen, so Franz Wessendorf, der den Auftritt zusammen mit Webmaster und Bruder Klaus Wesendorf konzipiert hat. Dort gibt es gesammelte Artikel, Bildergalerien von früheren Veranstaltungen und vieles mehr, so Franz Wesendorf. Unter anderem ist auch ein Gästebuch vorhanden. Den ersten Eintrag hat Emsteks Bürgermeister Michael Fischer geleistet: „Das Gogericht ist ein Aushängeschild für Emstek“, so Fischer. „Es ist ein Freilichtspiel mit besonderem Charakter. Gogericht heißt, Geschichte lebendig zu gestalten.“

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In den vergangenen Jahren kamen rund 300 Zuschauer zu den Aufführungen. Nichtmitglieder zahlen 15 Euro Eintritt (Jugendliche bis zu 15 Jahren fünf Euro). Das Publikum wird unter anderem mit Erbsensuppe, Gogerichtsfladen und Getränken versorgt.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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