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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Plattdeutsches Theater: Alfred ganz schön brägenklöterig

29.10.2013

Garrel Mit zwei gut besuchten Vorstellungen ist die Theatergruppe der Kolpingfamilie Garrel in ihre diesjährige Theatersaison gestartet. Aufgeführt wird die Komödie „Brägenklöterig un mehr“ von Karl-Heinz Hahn – ins Plattdeutsche übersetzt von Heino Buerhoop.

Das Stück spielt in einem Krankenzimmer einer Klinik. Brägenklöterig ist nach einem Unfall der Patient Alfred (Bernd König). Er leidet unter Gedächtnisschwund, und jedes Mal, wenn er aufwacht, glaubt er, eine andere Person zu sein – unter anderem auch Lothar Matthäus. Seine Verlobte Ulla (Silvia Hogeback) weist er von sich, da sie ihm „viel zu alt“ erscheint. Ein anderes Mal schildert er als Sportreporter Herbert Zimmermann das WM-Finale von 1954. Mal ist er Romeo, mal Feldherr Wallenstein oder Altbundespräsident Walter Scheel, als Karel Gott gibt er die „Biene Maja“ zum Besten, und als Hans Albers lädt er auf die „Reeperbahn nachts um halb eins“ ein.

Die Ärztin Dr. Wusler (Elisabeth Högemann), Oberschwester Hiltrud (Ulla Vossmann), Schwester Vera (Andrea Meyer) und Medizinstudentin Wiebke (Regina Walter) sieht er als „Dorfkapelle“. Seine Mitpatienten Ignaz Bessenbinner (Alfons Abeln) und Kurt Klopper (Hubert Bley) haben so ihre Probleme mit ihm. Mit Hilfe einer „Kotzschale“ und Kurts Gipsarmen versetzen sie den Brägenklöterigen wieder in den Schlaf.

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In der Klinik treibt auch ein Dieb sein Unwesen. Der Kommissar Kojambel (Stefan Steinbach) ist nicht gerade ein Meister seines Fachs, seine übertriebenen Ermittlungen führen zu nichts. So beschließen die Patienten Ignaz und Kurt sowie Schwester Vera, den Fall zu lösen. Dabei machen sie sich Alfred Heinze zu nutze, der als Winnetou schließlich hilft, den Fall aufzuklären.

Viel Beifall gab es für die Akteure. Ulla Vossmann und Regina Walter gaben ihr Debüt. Ganz besonderen Applaus gab es für Bernd König, der die Vielfältigkeit seiner Rollen mit Bravour meisterte. Regie führt in bekannter Manier Alfons Abeln.

Wer einen entspannten und lustigen Abend erleben möchte, hat noch viermal Gelegenheit dazu. Weitere Aufführungen beginnen am Freitag, 1. November, Sonnabend, 2. November, und Sonnabend, 9. November, jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 10. November, um 18 Uhr im Schulzentrum Garrel.

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