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Gericht erlaubt geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid
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Aktualisiert vor 4 Minuten.

Urteil In Karlsruhe
Gericht erlaubt geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid

NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Alles für den  Wimpel geben

27.08.2015

Hahnenmoor /Bösel „Die Stimmung ist sehr gut, es ist bisher alles gut verlaufen und alle sind zufrieden“, sagen Jan-Dirk Kleymann und Andreas Fennen. Sie haben die Lagerleitung des 48. Zeltlagers der Böseler Messdiener übernommen. Die NWZ  hat das Zeltlager besucht und sich von der guten Stimmung und Laune überzeugt.

118 Mädchen und Jungen im Alter von neun bis 16 Jahren verleben einige schöne Tage in einer bunten Zeltstadt in Hahnenmoor bei Menslage im Artland (Landkreis Osnabrück). Betreut werden sie von 31 aktiven und ehemaligen Oberministranten. Angereist sind die Teilnehmer mit dem Fahrrad. Nach dem Reisesegen von Pfarrer Johannes Olliges ging es zunächst nach Liener, wo eine Pause für das Mittagessen eingelegt wurde.

Die Zelte hatten die Betreuer bereits im Vorfeld aufgebaut. Nach der Ankunft dort wurden die Zelte bezogen und der Platz für die abendlichen Lagerrunden vorbereitet. Der Lagerwimpel wurde aufgestellt und bei einigen Überfällen erfolgreich verteidigt.

„Die abendlichen Lagerrunden gehörten täglich zum Tagesabschluss“, sagt Kleymann. Hier wurde gesungen, ein Gebet gesprochen und die Nachtwachen eingeteilt. „Auch Schreispiele waren angesagt“, sagt Kleymann und so mancher Lagerteilnehmer kämpfte am anderen Tage mit seiner heiseren Stimme. Am Lagerfeuer wurden dann auch die Fundsachen wieder verteilt.

Über Langeweile konnten sich die Mädchen und Jungen nicht beklagen. Die Betreuer hatten ein umfangreiches Programm vorbereitet. Dazu gehörten eine Fahrradrallye, eine Lagerolympiade, eine Wasserschlacht mit „Taufe“, ein Betreuersuchspiel, die Nachwanderung, das Spiel „Schlag den Omi“ oder „Meine Kinder können..“. Das sommerliche Wetter lud auch zum Schwimmen in das Wellenfreibad in Löningen ein. Einen Tag haben die Teilnehmer die Zeltstadt verlassen, um im Heidepark Soltau die Karussells ausgiebig zu testen. Am Sonntag hieß es Ausschlafen, anschließend war Gelegenheit, ausführlich zu Brunchen. Für diesen Donnerstag ist der Elternabend vorgesehen. Dann wird ein Gottesdienst gefeiert, um im Anschluss den Abend gemütlich mit Eltern und Kindern ausklingen zu lassen.

Da die viele frische Luft bekanntlich hungrig macht, haben Raphael Rolfes, Steffen Aumüller, Florian Sprock und Pascal Wienken in ihrer Küche reichlich vorgesorgt. „Schnitzel, Pommes, Erbsen und Möhren, Fisch und Spaghetti mit Bolognese fanden reichlich Absatz“, sagt Florian Rolfes.

Am kommenden Sonnabend endet dann die schöne Lagerzeit für alle. Dann geht es wieder mit dem Fahrrad zurück nach Bösel, wo sie gegen 17 Uhr erwartet werden.

Einen besonderen Dank sprechen Kleymann und Fennen den vielen Sponsoren für ihre Sach- und Geldspenden aus. „Ohne sie wäre dieses Zeltlager gar nicht möglich“, sagendie Lagerleiter.

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