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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Alte Mooreiche an Förderverein gespendet

13.11.2013

Bokelesch Zu seiner siebten Generalversammlung hatte der am 18. Juli 2007 gegründete Förderverein „Johanniterkapelle Bokelesch“ in das Infozentrum in Bokelesch eingeladen. Vorsitzender Gerd Olling berichtete über die Aktivitäten des Fördervereins im verflossenen Jahr.

Nachdem die bisherige Betreiberin des Infozentrums zum Jahresende gekündigt hatte, betreibt es, wie berichtet, Joachim Bunger aus Strücklingen. Durch den Verkauf der ehemaligen Schule Bokelesch sei es der Gemeinde gelungen, das Umfeld des Informationszentrums durch Tausch einer Teilfläche erheblich zu erweitern. Mittlerweile wurde Rasen eingesät und der Förderverein setzte im Frühjahr 650 Hainbuchen-Heckenpflanzen.

Sehr erfreut zeigte sich der Vorstand über die Spende einer etwa 500 Jahre alten Mooreiche, aus der ein Priesterstuhl und ein Ambo für die Kapelle gefertigt werden sollen. Ins Stocken geraten ist die Überführung der Reliquie des Kardinals Clemens August Graf von Galen. Trotz häufiger Erinnerungen bei der Kirchengemeinde St. Jakobus, schlummere sie noch verschlossen in einem Kirchentresor. Der Förderverein will sich erneut darum bemühen, dass die gestiftete Reliquie einen Platz im Altarraum findet. „Da wir nicht wissen, was an Kosten genau auf uns zu kommt, sind wir uns im Vorstand darüber einig, dass der Förderverein bis zur Fertigstellung von Priesterstuhl, Ambo und Einbau der Reliquie in der Johanniterkapelle keine weiteren Zuschüsse ausschütten wird, da für die bisherigen Zusagen Ausgaben in Höhe von circa 7000 Euro entstehen könnten“, sagte Olling. Schriftführerin Nicola Heese-Ahlers berichtete über Putzaktionen in der Kapelle. Derzeit zähle der Förderverein 132 Mitglieder.

Einstimmig wurden Vorsitzender Gerd Olling, Stellvertreter Norbert Schulte, Kassenwart Heinrich Steinemann, Schriftführerin Nicola Heese-Ahlers sowie die Beisitzer Lucia Lucassen, Hubert Pille und Kerstin Rolfes in ihren Ämtern bestätigt.

Angeregt wurde erneut, bei der Kirchengemeinde Barßel zu beantragen, das alte Taufbecken als Leihgabe für die Johanniterkapelle zur Verfügung zu stellen, auch wenn dort keine Taufen stattfinden sollen. Der Förderverein will sich darum bemühen. Auch ging es darum, Absprachen über die Zuständigkeiten mit der Kirchengemeinde für den Bereich der Kapelle zu treffen.

Frye lobte das Engagement von Bunger. Er habe bereits ein gutes Angebot für Besucher gezeigt und noch weitere Ideen und Wünsche für die Attraktivierung. Diese gelte es jetzt weiter zu entwickeln. Frye versprach, darüber bei den Haushaltsplanberatungen zu sprechen.

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