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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Altenoythe, Gehlenberg Und Harkebrügge: Vorbildliche Dörfer zeigen sich zu „Grüner Woche“ in Berlin

07.01.2020

Altenoythe /Gehlenberg /Harkebrügge Eine besondere Ehre für drei Dörfer aus dem Nordkreis: Altenoythe, Gehlenberg und Harkebrügge dürfen sich zwischen dem 17. und 26. Januar auf der Grünen Woche in Berlin präsentieren. Die Dörfer, die sich beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2018 für den Landesentscheid in Niedersachsen qualifizierten, hat das Landwirtschaftsministerium Niedersachsen eingeladen, sich in Berlin vorzustellen. Darunter fallen die Friesoyther Ortschaften Altenoythe und Gehlenberg.

Vertreterinnen und Vertreter des Heimatvereins Altenoythe sowie der Dorfgemeinschaft Gehlenberg fahren am Mittwoch, 22. Januar, gemeinsam mit Mitgliedern des Harkebrügger Aktivkreises sowie der Bürgerstiftung Dorfgemeinschaft Harkebrügge zur weltweit größten Messe für Landwirtschaft und Ernährung. Harkebrügge hatte beim Bundesentscheid des Dorf-Wettbewerbs 2010 einen zweiten Platz erreicht.

Auftritt zu dritt

Für alle drei Ortschaften ist es ein Chance, „die Vielfalt unserer Dörfer“ vorzustellen, sagt Anni Knipper von der Dorfgemeinschaft Gehlenberg. Bei mehreren landesweiten Treffen in Hannover, Bad Zwischenahn und Verden haben sich die ausgewählten Dörfer ausgetauscht, um ihren Auftritt bei der Grünen Woche zu organisieren. Dazu kamen weitere interne Treffen mit Vertretern der drei Nordkreis-Dörfer und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Friesoythe, nachdem die drei Dörfer sich für einen gemeinsamen Auftritt bei der Messe in Berlin entschieden haben.

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„Die Stadt Friesoythe und der Landkreis Cloppenburg unterstützen das – finanziell wie moralisch“, betont Richard Hardenberg, Vorsitzender des Heimatvereins Altenoythe. Er freut sich besonders, dass das Dorf-Trio am Niedersachsentag den Stand des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums auf der Grünen Woche besetzen darf.

Im Gepäck haben sie neben Fotocollagen und Image-Filmen der drei Dörfer lokale Spezialitäten: Knusprige Neujahrskuchen bereiten sie direkt am Messestand zu. Hardenberg erhofft sich, dass der feine Duft die Besucherinnen und Besucher anlockt. Außerdem wird es Schwarzbrot aus dem Backhaus an der Gehlenberger Mühle geben, aus Harkebrügge werden Kilmerstuten mit lokal produziertem Schinken gereicht und sogar der Harkebrügger Barfußpfad kommt mit nach Berlin, wenn auch nur in Miniaturformat.

Ob sie damit Menschen etwa aus Bayern nach Südoldenburg locken können, bezweifelt Richard Hardenberg: „Das ist eher Werbung für Niedersachsen insgesamt. Wir können zeigen, wie wichtig Engagement und Ehrenamt für ein Dorf sind.“ Bezeichnend für Altenoythe sei die gelebte Integration und Inklusion – unter diesem Motto hatte das Dorf damals beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen. „Es ist schön, wenn die Arbeit und das Engagement, das wir in diesen Wettbewerb gesteckt haben, mit der Einladung nach Berlin honoriert werden“, sagt Hardenberg.

Vorbildcharakter

Ähnlich sieht es Anni Knipper: „Es ist eine gute Idee, diese Dörfer einzuladen, damit sie Niedersachsen präsentieren. In den Dörfern, die an dem Wettbewerb teilnehmen, wird viel Ehrenamt betrieben.“ Es seien Dörfer mit Vorbildcharakter, sagt auch Thomas Tangemann, Vorsitzender des Aktivkreises Harkebrügge. Der Erfolg bei „Unser Dorf hat Zukunft“ habe noch mehr Engagement und Zusammenhalt im Dorf erwirkt. „Wir sind stolz darauf, einen Fundus an Projekten präsentieren und zeigen zu können, dass Harkebrügge ein vorbildliches Dorf ist.“

Nathalie Meng Redakteurin / Online-Redaktion
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