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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Gospelchor Aus Altenoythe: Jovi-Singers begeistern ihr Publikum

25.11.2019

Altenoythe Übergreifend, locker, flockig, immer aber lebendig, voller Ausdruckskraft – so lässt sich das Konzert des Gospelchores Jovi-Singers aus Altenoythe beschreiben, das die rund 450 Besucher in den voll besetzten Kirchenbänken in der Dreifaltigkeitskirche in Altenoythe erwartete.

Das Konzert stand unter dem Motto „Come let us sing“ (Kommt, lasst uns singen). Mit diesem Song zogen die Sängerinnen dann auch in das Gotteshaus ein.

Der Funke der Begeisterung, der allen Chormitgliedern anzumerken war, sprang schnell auf die Zuhörer über. Chorleiter Klaus-Dieter „Zebu“ Hildebrandt und auch Hedwig Sänger, die durch das Programm führte, mussten das Publikum nicht einmal zum Mitklatschen animieren. Das erfolgte ganz von alleine, als die 40 Sängerinnen die Gospels erklingen ließen.

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Und dass die Jovi-Singers – Jovi steht für die Anfangsbuchstaben der ehemaligen Pfarrgemeinden St. Josef Kampe und St. Vitus Altenoythe – allerhand zu bieten haben, wussten ihre Fans schon vor Beginn des Konzertes.

Begleitet wurden die Sängerinnen von einer Band mit Ruth Shaw an der Geige, Thomas Hanisch an der Gitarre, Heiner Scheper am Schlagzeug und Hildebrandt am Piano. Es gab Gospels und Poplieder sowie alte Klassiker. Darunter waren „Forever“, „Raise me up“ und „I will follow him“. Zu hören waren auch die Songs „California Dreamin“ von „The Mamas and the Papas“ und nicht zuletzt „Halleluja“ von Leonard Cohen.

Für wunderbaren Sologesang sorgten Michaela Fangmann-Bischof, Heike de Buhr, Kerstin Waden-Preuth, Nicole Penning und Dagmar Albers. In der Pause unterhielt das Kolping-Blasorchester Friesoythe unter Leitung von Bernfried Eilers die Besucher.

Die Jovi-Singers wurden natürlich nicht ohne stehende Ovationen und Zugaben vom begeisterten Publikum entlassen. Als Zugabe gab es noch „Oh happy day“, und mit dem Lied „Peace be unto you“ zog der Gospelchor aus der Altenoyther Kirche. „Das war die Botschaft, die wir unseren Zuhörern mit nach Haus gegeben haben“, sagte Elisabeth Sprock.

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