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Aktualisiert vor 13 Minuten.

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Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus

NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Wo Kunst zum Verweilen einlädt

09.03.2019

Altenoythe /Harkebrügge Vom gewöhnlichem Stuhl zum Unikat: Das ist das Ziel der Aktion „Nimm Platz – einfach Mensch sein“, die momentan im Landkreis Cloppenburg vom Caritas-Verein Altenoythe umgesetzt wird. An diesem Teilprojekt der Kunstaktion „Stuhlkunst“ hat auch die Waldgruppe „De Landkieker“ des „Arche“-Kindergartens aus Harkebrügge teilgenommen und ihre ganz eigene Interpretation eines Wohlfühlplatzes angefertigt.

„Es war uns wichtig, das Konzept der Waldgruppe in dem Projekt zu verwirklichen“, sagt Erzieherin Karin Schumacher. Und dazu gehört es, die Natur mit allen fünf Sinnen wahrzunehmen. „Als Irene Block uns das Projekt vorgestellt hat, waren wir sofort dabei.“ Irene Block, Koordinatorin für das Kunstprojekt vom Caritas-Verein Altenoythe, ist begeistert von der Resonanz, die die Aktion erlangt hat. „Mehr als 40 Wohlfühlplätze im Landkreis Cloppenburg sind entweder noch im Bau oder bereits fertig“, freut sie sich.

Über die Aktion

Eine Ausstellung mit allen Werken wird am 18. Juni um 16 Uhr im Kreishaus in Cloppenburg eröffnet. Bis zum 13. September sollen die Wohlfühlplätze zu sehen sein. Danach soll es mit einer Art Wanderausstellung weitergehen. Weitere Kunstprojekte des Caritas-Vereins sollen bis 2021 folgen.

Die Aktion „Stuhlkunst“ ist ein Teilprojekt der Caritas Altenoythe im Rahmen des inklusiven Kunstprojektes „Kunstburg“, das von der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg, dem St. Leo Stift Essen und dem Gemeindepsychiatrischen Zentrum Cloppenburg unterstützt wird.

Es nehmen unter anderem Vereine, Schulen und andere Gruppen an dem Projekt teil. „Jede Sitzgelegenheit wird anders aussehen.“ Es können verschiedene generationsübergreifende Schwerpunkte wie Integration dargestellt werden. In der Waldgruppe haben die Kindergartenkinder aus verschiedenen Materialien, die sie im Wald fanden, eine Sitzgelegenheit gebaut. Unterstützt wurden sie dabei von ihren Eltern. „Das Ergebnis ermöglicht verschiedene Blickwinkel. Beispielsweise ist Nachhaltigkeit ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit“, meint Schumacher mit Blick auf die Holzbank. „Eins war aber schnell klar: Die Bank sollte Platz für mehrere Personen bieten.“ Denn das Miteinander ist auch wichtiger Bestandteil.

Wer sich selbst einen Einblick von der Arbeit der Waldgruppe verschaffen möchte, hat ab dem 18. Juni im Kreishaus Cloppenburg die Gelegenheit dazu.

Nathalie Langer Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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