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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Mit den Füßen Brücken bauen

17.08.2018

Altenoythe Gute Gespräche zu führen und sich kennenzulernen ist gar nicht so einfach. Besonders nicht, wenn man dabei nur auf einer Stelle steht. Mit einem gemeinsamen Ziel ist das alles schon etwas einfacher – so machten sich am Donnerstagmorgen 250 Beschäftigte der Werkstätten, Betreute und Mitarbeiter des Caritas-Vereins Altenoythe sowie weitere Interessierte anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Einrichtung auf, um gemeinsam zu pilgern.

Gestartet wurde um 9.15 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche. Während der Messe bekam einer der Beschäftigten des Caritas-Vereins den symbolischen Pilgerstab überreicht – er durfte somit ganz vorne im Zug durch den Ort Stellung nehmen. Um kurz vor 10 Uhr machten sich die Pilger dann auf durch den Ort.

„Treu nach dem Motto des Tages gab es auf dem Pilgergang viel Gesprächsstoff“, sagt Nina Maren-Schmidt vom Caritas-Verein. Der ganze Tag stand nämlich unter dem Motto „Brücken bauen“ – zwischen den einzelnen Menschen und zwischen unterschiedlichen Kulturen. Bei der Mittagspause auf dem Schützenplatz in Altenoythe konnten sich alle Teilnehmer bei einem großen Mittagessen stärken. Immer mit dabei: Das Deutsche Rote Kreuz. Zwei Wagen sicherten den Pilgergang während des gesamten Tages ab – denn auch das sommerliche Wetter hatte es gut mit den Teilnehmern gemeint.

Der Abschluss der Route war dann beim Bildungs- und Veranstaltungshaus Altenoythe an der Schulstraße. Dort wurde das Thema „Brücken bauen“ dann auch praktisch umgesetzt. Auf einem Holzbrett fanden Nachrichten und Wünsche der Teilnehmer des Pilgertages Platz. „Zahlreiche Teilnehmer schrieben neben ihren Wünschen auch Gedanken über den Tag auf die kleinen Holzschilder. Alle waren sehr zufrieden mit dem Verlauf des außergewöhnlichen Marsches“, so Schmidt.

Die große Holztafel mit den Wünschen und Nachrichten der Teilnehmer wird in den nächsten Tagen noch mit Holzlack versiegelt und soll danach eine echte Brücke werden. Es ist geplant, das Kunstobjekt zwischen dem Bildungs- und Veranstaltungshaus und der Sozialen Arbeitsstätte an der Schulstraße aufzustellen.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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