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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

THEATER: Am Ende gibt es einen Sieg der Liebe

03.02.2009

MARKHAUSEN Der Dreiakter „De Wiewer van’n Uhlenbarg“ von Günther Müller aus Lohne hatte am Sonnabend im Dorfgemeinschaftshaus Markhausen Uraufführung. „Das Stück hat Müller erst im vergangenen Herbst geschrieben. Es war bisher auf keiner Bühne zu sehen,“ kündigte Regisseur Heinz Norrenbrock die Aufführung an. Mit Anne Bregen, Karsten Stammermann und Jürgen Hespe stehen in Markhausen gleich drei Debütanten auf der Bühne.

Eine Uraufführung gab es bisher bei der Markhauser Schauspieltruppe noch nicht zu sehen. Doch schon nach den ersten Spielszenen zeigte sich, dass der Geschmack des Premierenpublikums getroffen wurde. Alle von der Spielschar einstudierten Stücke dürfen traditionell die Senioren aus der Gemeinde bei Kaffee und Kuchen zuerst erleben.

Die Laienschauspieler bieten Theater und Unterhaltung vom Feinsten. Die Souffleusen Renate Suter und Gertrud Stadtsholte sind nicht zu bemerken. Die Einsätze der Schauspieler sitzen perfekt.

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Zum Inhalt: Heidrun Hinrichs als Hanna Uhlenbarg ist in ihrer „bösen Art“ so gut, dass ein Zuschauer meinte „Man gaut, dat ik dor nich mit verhieratet bün“. Helga Hayfield gibt als Schwester Erna Uhlenbarg die einfältige und liebestolle Jungfer. Anne Bregen als Wilma Uhlenbarg gibt das hübsche, bescheidene Mädchen, das jeder gerne mag. Ihr Partner Karsten Stammermann spielt den eifersüchtigen Liebhaber. Maria Bäker als Rieke Jensen spielt ihre Rolle als sympathische, hilfsbereite und naturverbundene Politikerin. Stefan Hillen als Bürgermeister lässt sich von Versprechungen blenden. Jürgen Hespe als Dr. Sven Eriksen spielt den korrupten „Verwaltungsexperten“, Hans-Jörg Schmidt verkörpert den heißblütigen italienischen Liebhaber. Gabi Raker übernimmt die Rolle der „Leila Erotica“, perfekt kostümiert als Dame des Rotlichtmilieus.

Am Ende triumphiert die Liebe. Gute Leistungen der Schauspieler, ein passendes Bühnenbild sowie die musikalische Umrahmung durch die Mehrenkamper Dorfmusikanten rundeten die gelungene Premiere ab.

Weitere Aufführungen gibt es im Dorfgemeinschaftshaus Markhausen am Freitag, 6., Sonntag, 8., Freitag 13. und Sonnabend, 14. Februar, jeweils ab 19.30 Uhr.

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