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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Ansiedlungspolitik vor 250 Jahren

13.01.2015

Cloppenburg Wenn am Sonntag, 18. Januar, Dr. Michael Schimek unter dem Motto „Von Polderfürsten und Fehntjern“ durchs Cloppenburger Museumsdorf an der Bether Straße führt, dürfen sich die Teilnehmer auf allerlei Informationen rund um die ostfriesische Kolonisation unter Friedrich dem Großen freuen.

Als Friedrich der Große vor 250 Jahren das „Urbarmachungs-Edikt“ erließ, hoffte er, dass sich viele Menschen auf den bis dahin unbewohnten Mooren Ostfrieslands ansiedelten, so Schimek. Schon zuvor habe er für die Eindeichung des Landschaftspolders sowie die Anlage Spetzerfehns sorgen lassen und so versucht, Menschen nach Ostfriesland zu locken. Welche Zwecke der Preußenkönig mit seiner Siedlungspolitik verfolgte und wie erfolgreich diese war, erfahren die Teilnehmer ab 14.30 Uhr. Dann rücken auch die Lebensverhältnisse der ostfriesischen Neubürger in den Blick.

Denn während sich die reichen „Polderfürsten“ schnell einen luxuriösen Lebensstil leisten konnten, erläuterte Schimek, brauchten die „Fehntjer“ einige Zeit, um ein auskömmliches Leben führen zu können. Viele Moorkolonisten hätten sogar lange unter sehr erbärmlichen Bedingungen leben müssen.


Mehr Infos unter   www.museumsdorf.de 
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