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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Kunst: Arbeiten mit großer ästhetischer Kraft

19.05.2014

Cloppenburg Florale Bilder, Zeichnungen und Grafiken sowie farbige Holzskulpturen präsentiert die Künstlerin Ellen Mäder-Gutz, wissenschaftlich-künstlerische Mitarbeiterin an der Universität Vechta, seit Sonntag im Haus Schewe in der Osterstraße und präsentiert damit ihren ganz eigenen künstlerischen Blick auf die Natur.

Dr. Martin Feltes, Vorsitzender des Kunstkreises Cloppenburg, freute sich, bei der Ausstellungseröffnung die Künstlerin persönlich begrüßen zu können und dankte auch dem jüngsten Vorstandsmitglied und Studentin der Kunstpädagogik Laura gr. Kohorst, die die Ausstellung ihrer Dozentin angeregt hat.

Die Künstlerin präsentiert in der Ausstellung einen Ausschnitt ihres künstlerischen Schaffens, bei der die Natur und vor allem Blumen als Inspirationsquelle gedient haben. Neben farbig lasierten Skulpturen aus Holz sind auch zahlreiche Malereien und Grafiken in den verschiedensten künstlerischen Techniken zu sehen. So zeigt Ellen Mäder-Gutz neben Zeichnungen und Acryl-Bildern auch zahlreiche Siebdrucke, bei denen sie die dargestellten floralen Motive verdichtet, verfremdet und auf das Wesentliche reduziert.

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„Die Arbeiten von Ellen Mäder-Gutz beeindrucken in ihrer ästhetischen Kraft, in ihrer symbolischen Qualität, in ihrer schöpferischen Fantasie, in ihrer artistischen Umsetzung und in ihrem hohen Grad künstlerischer Eigenständigkeit“, betonte Dr. Feltes und lud die zahlreichen Gäste ein, sich selbst ein Bild von der Ausstellung zu machen.

Radek Krolcyk, Kulturwissenschaftler aus Bremen, führte die Anwesenden in die Ausstellung ein und hob vor allem die „florale Erotik“ der gezeigten Skulpturen hervor. Er bezeichnete „das Wechselspiel von in Form bringen und aus der Form geraten“ als ein besonderes Spannungselement in den Arbeiten der Künstlerin. Der gewählte Werkstoff Holz, der „an sich weiterarbeitet und sich verzieht, aufplatzt und verändert“, spiegele die Momente des Zufalls, die charakteristisch für Pflanzen seien, wieder, betonte Krolcyk.

Der Katalog konnte aus technischen Gründen nicht bis zur Ausstellungseröffnung fertig gestellt werden. Er wird aber in Kürze vorliegen.

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftswerk vom Kunstkreis Cloppenburg, der Stadt Cloppenburg und der Katholischen Akademie Stapelfeld. Sie ist mittwochs von 15 bis 18 Uhr, donnerstags von 18 bis 20 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr zu sehen

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