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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Auf Spuren der Dynastie

15.07.2017

Der Landfrauenverein Gehlenberg-Neuvrees-Hilkenbrook ist in Wien auf den Spuren der Habsburger Dynastie gewandelt, bis hin zu Kaiser Franz und seiner Frau Elisabeth („Sissi“). Ihre Mehrtagesfahrt führte die Frauen in diesem Jahr nach Wien in Österreich, wo sie bestes Wetter und Temperaturen von bis zu 36 Grad Celsius im Schatten vorfanden. Im Vorfeld hatten die Landfrauen schon fleißig Plätzchen gebacken für die Kaffeepausen am Bus. Auf der Hinfahrt brachte eine Stadtführung in der schönen Stadt Linz eine willkommene Abwechslung.

In der historischen Innenstadt Wiens besichtigte die Gruppe unter Führung der Reiseleitung viele der architektonischen Sehenswürdigkeiten wie den Stephansdom, das Schloss Belvedere und das Schloss Schönbrunn. Die Gruppe war sehr beeindruckt. Ein Muss war auch die Hofburg mit dem Wohntrakt von Kaiserin „Sissi“, ihrem Rosengarten und der Hofreitschule. An einem weiteren Tag wurde die Wiener Staatsoper besichtigt. Ein Blick hinter die Kulissen – während dort der Bühnenaufbau stattfand – war äußerst interessant für die Landfrauen.

Einen ganzen Nachmittag verbrachte die Gruppe in einem der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört, im Schloss Schönbrunn. In den Prunkräumen von Maria Theresia, in denen sich auch Napoleon aufgehalten hatte, kam die Gruppe zum Teil aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Reiseleitung gab sich viel Mühe, stets so viel als möglich von der Historie zu vermitteln. Die wunderschönen Parkanlagen und Gärten, die zu dieser Jahreszeit in voller Blüte standen, luden zum Erholen ein. Und diejenigen, die keine Lust mehr zum Laufen hatten, setzten sich kurzerhand in ein Fiaker, der sie durch den Garten kutschierte.

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Auf dem Prater bei 34 Grad im Schatten holten sich ein paar Damen auf der Wasserrutsche eine Abkühlung. Die 2. Vorsitzende des Landfrauenvereins, Agnes Stricker, war mutig und stieg in das höchste Kettenkarussell Österreichs. Sie hatte in 100 Metern Höhe einen fantastischen Ausblick. Für Begeisterung sorgte die Führung durch das Kloster Neuburg im Wiener Wald, mit Kellerführung und Weinverkostung. Im Anschluss daran verbrachten die Reisenden einen gemütlichen Abend in Grinzing in einem Heurigenlokal.

Auf der Heimreise gab es einen Aufenthalt in der Dreiflüssestadt Passau. Dort trafen einige wenige überraschenderweise am Dom den Bischof Stefan Oster. Dieser freute sich, den Nordlichtern seine Hand zum Gruß reichen zu können. Die letzte Station der Fahrt führte in den bekanntesten Kurort Deutschlands Bad Kissingen, der von einem Fremdenführer vorgestellt wurde.

Mit vielen nachhaltigen Eindrücken nach einer rundum gelungenen Reise kehrte die Gruppe des Landfrauenvereins Gehlenberg-Neuvrees-Hilkenbrook mit ihrem Busfahrer, der sich immer bemüht hatte, die schönsten Pausenplätze zu finden, wohlbehalten nach Hause zurück.

Sie hat zahlreiche Liter ihrer wichtigsten Körperflüssigkeit freiwillig abgegeben. Das DRK Friesoythe zeichnete jetzt Erika Koopmeyer aus Scharrel für die 100. Blutspende aus. In einer kleinen Feierstunde wurde sie durch DRK-Bereitschaftleiter Ralf Hagen für ihre Engagement mit einer Urkunde und einem Präsentkorb geehrt.

Etwas weniger, aber immerhin 75 Mal, kam Heiko Wachtendorf aus Friesoythe zur Blutspende des DRK. Auch ihm wurden in einer kleinen Feierstunde durch Stefan Preut eine Urkunde und eine Präsentkorb überreicht.

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