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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Engagement: Wildwuchs an Hütte muss weichen

03.11.2020

Bethen Die Dorfgemeinschaft Bethen hat die vor etwa 30 Jahren errichtete und vor einiger Zeit von der Landjugend im Rahmen der 72-Stunden-Aktion umplatzierte Köhlerhütte in die Obhut der Bewohner der neuen Siedlung „Bi de Rohen“ übergeben. Die stabile Holzkonstruktion war mehrere Jahre hindurch ein Treffpunkt für Vereine, vor allem auch für die Teilnehmer an den seinerzeit veranstalteten Maigängen. In letzter Zeit wurde die Hütte weniger benutzt, und deren nähere Umgebung war in starkem Maße von Efeu und weiterem Wildwuchs umgeben.

Als nun die neue Siedlung durch die Errichtung von 13 schmucken Wohnhäusern mit gepflegten Gartenanlagen nahe an die Hütte heranrückte, bot diese sich als Treffpunkt für die Bether Neubürger an, die jetzt die Pflege der Hütte übernehmen. Sie kann aber weiterhin von allen Bewohnern des Dorfes und Ausflüglern zur Rast genutzt werden.

Zuvor aber legte man jüngst kräftig Hand an, um das Umfeld zu durchforsten. An dieser Aktion beteiligten sich Bewohner aller Altersschichten aus der Siedlung sowie Helferinnen und Helfer vom Dorfverein und Mitglieder der Landjugend.

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Wildwuchs und Altholz waren bald auf einem von Bernd Wigbers zur Verfügung gestellten Trecker-Anhänger verladen und dem Entsorgungszentrum in Stapelfeld zugeführt. Die Ausförstung war naturschutzgerecht durchgeführt worden, so dass Platz für den Unterschlupf von Niederwild vorhanden ist.

Am Schluss der Aktion freute sich die Vorsitzende des Bether Dorfvereins, Theresia Looschen, über das Engagement aller Beteiligten und lobte die Neubürger: „Sie sind eine aufgeschlossene Gemeinschaft und bilden eine echte Bereicherung für unser Dorf.“

Gern hätte man sich nach Abschluss der Arbeiten bei Grillwurst und Getränken zusammengesetzt, das sei aber nicht möglich gewesen.

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