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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Musik: „Querbeat“ begeistert die Zuhörer

25.10.2017

Beverbruch Ein gelungenes Konzert hat der Musikverein Beverbruch am Samstagabend im Saal der Gaststätte Witte-König gegeben. Erst nach gut zwei Stunden und drei Zugaben ließen die Gäste die Musiker im voll besetzten Saal von der Bühne – nicht ohne ihnen vorher kräftig zu applaudieren.

Der 1. Vorsitzende des Musikvereins, Reinhard Adam, begrüßte zunächst die Gäste und übergab dann das Mikrofon an Wolfgang Engelmann, der die Moderation des Abends übernommen hatte und diese in gewohnt lockerer und humorvoller Art und Weise leistete. So testete er etwa das Gehör des Dirigenten und eines Musikers, die blind einen Musiker aus dem Orchester am gespielten Ton erkennen mussten.

Der Beverbrucher Musikverein sah sich an diesem Abend dem Motto „Querbeat“ verpflichtet und spielte Lieder für alle Geschmäcker. Die Zuschauer wurden zudem eingebunden. Der Konzertabend wurde musikalisch mit dem „Chicago Festival“ (Markus Götz) festlich eröffnet. Darian Siefken stand als Solist an der Trompete. Es folgte mit „Cheap Thrills“ von Sia ein aktueller Charts-Hit. „Fairytale of New York“ (Komponist: Shane MacGowan) heizte dem Publikum ebenfalls kräftig ein, bevor die Polka „Böhmischer Traum“ (Norbert Gälle, arrangiert von Siegfried Rundel) folgte.

Ein Medley der schönsten „Disney Film“-Klassiker (Arielle, König der Löwen, Aladdin, Die Schöne und das Biest) setzte den beachtenswerten Schlussakkord im ersten Teil des Konzerts.

Mit der Rockouvertüre „Stockholm Waterfestival“ (Komponist: Luigi di Ghisallo) startete der zweite Teil des Konzertabends. Diese beschreibt einen Spaziergang durch Schwedens Hauptstadt und die Wasserfestspiele. Nach „Pasadena“ ging es im Rock-Swing-Latin-Stück, komponiert von Jacob de Haan, weiter. Als Solist agierte Tobias Hoffmann am Saxofon. Ein Polka-Potpourri folgte mit „Stelldichein in Oberkrain“. Das Trompetenecho in diesem Stück fand bei den Zuhörern Anklang und sorgte für Stimmung. Nach dem „Deutschmeister Regimentsmarsch“, in dem die Zuschauer zum Takt klatschten, folgte ein Medley von „Les Humphries“-Songs wie Mama Loo, Mexico, Georgia, Kansas oder „Old man moses“ im Arrangement von Kurt Gäble.

Den Schlusspunkt sollte „Heal the World“ von Michael Jacksen, arrangiert von Ron Sebregts, bilden. Doch das Publikum forderten noch einige Zugaben.

Das Resümee: „Ein gelungenes Konzert in gemütlicher Atmosphäre“, so Jugendwartin Andrea Backhaus.

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