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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Manege frei für Schülerzirkus

17.06.2019

Beverbruch Der Duft nach Popcorn empfing die Besucher schon am Eingang der Sporthalle Beverbruch, und das hatte seinen guten Grund: Die Halle hatte sich am Samstag in eine Zirkusmanege verwandelt. In gleich zwei Aufführungen zeigten die Mädchen und Jungen der Grundschule Beverbruch/Nikolausdorf, was sie in den vergangenen Tagen gelernt hatten.

Die Schule hatte den „Circus ZappZarap“ eingeladen. Zwei Zirkuspädagogen hatten seit Mittwoch mit Lehrern und Schülern verschiedene Nummern einstudiert. Vor Großeltern, Eltern, Geschwistern, Onkel und Tanten folgten am Samstag die Aufführungen als krönender Abschluss des Zirkusprojektes, das nach 2015 erneut durchgeführt wurde.

Hans-Peter Lutz, Zirkuspädagoge aus Köln, begrüßte die zahlreichen Gäste, bevor die Kinder die Manege übernahmen. Schulleiterin Nicole Stallo-Menke bedankte sich für die Unterstützung zahlreicher Eltern nicht nur an diesem Morgen – sie sorgten etwa für Kaffee und Kuchen oder Popcorn und kalte Getränke –, sondern auch bei der Verwandlung der Sporthalle in eine Zirkusmanege.

Die Akrobaten durften zunächst in die Manege und zeigten gewagte Brücken, Waagen oder Pyramiden. Neonfarbene Tücher flogen dann bei Schwarzlicht durch die Lüfte, Clowns hatten die Lacher ihrer Seite und Zauberer verblüfften mit Tricks. Teller wurden auf Stäben jongliert, Wagemutige stiegen auf Leitern und hielten darauf die Balance. Und Mädchen und Jungen ließen die Flammen von Fackeln an verschiedene Körperteile züngeln, ohne sich zu verbrennen.

Das „Hepp“ zum Ende jeder Nummer gab den Zuschauer das Zeichen zum Applaus, an dem nicht gespart wurde. Die „dritte Stufe“ des Applauses wurde nach dem großen Finale gezündet, als sich alle beteiligten Mädchen und Jungen aus den beiden Schulstandorten Nikolausdorf und Beverbruch nochmals in der Manege versammelten.

Das Zirkus-Motto lautet: „Kannst du nicht war gestern“. Gemeinsam Grenzen überwunden haben die Mädchen und Jungen in den vergangenen Tagen sicherlich – und dabei noch den Zusammenhalt gestärkt.


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Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Friesoythe / Redaktion Münsterland
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