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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Musiker stellen neue Rekorde auf

09.09.2019

Bösel Zahlreiche Bestmarken wurden an diesem Wochenende bei den 57. Euro-Musiktagen in Bösel gebrochen. 36 Musikgruppen auch insgesamt acht Nationen nahmen am großen Festumzug am Sonntag teil, davon waren 16 zum ersten Mal dabei.

Der Start wurde, im Gegensatz zu den Vorjahren, um zwei Stunden nach hinten verlegt. Ab 14 Uhr ging es für die Gruppen dann vom Sportplatz aus, vorbei am Euro-Denkmal und der Kirche St. Cäcilia, die Bahnhofstraße entlang. Beim Euro-Denkmal blieb der Umzug einen Moment für die Flaggenparade stehen.

Die Jugendfeuerwehr Bösel hisste zunächst die Deutschland-Fahne, der Musikverein Garrel spielte dazu die Nationalhymne. Anschließend wurden die Flaggen der sieben anderen Teilnehmernationen – Dänemark, Litauen, Niederlande, Polen, Slowakei, Tschechien und Ukraine – hochgezogen, die polnische Gruppe „Gornicza Orkiestra Deta Bytom“ begleitete dies mit der Europahymne „Freude, schöner, Götterfunken“. „Wir sind Botschafter eines freien Europas und einer freien Welt“, betonte Bösels Bürgermeister Hermann Block.

„Circa 1050 Musiker haben in Bösel übernachtet, das sind 300 mehr als im Vorjahr. Sie wurden in den Turnhallen in Bösel und Petersdorf sowie er Oberschule und der Grundschule untergebracht“, sagte Organisator Andreas Lübben. Das Deutsche Rote Kreuz versorgte die Musiker mit Essen und stellte dabei ebenfalls einen neuen Rekord auf: 6900 Mahlzeiten wurden an den drei Tagen insgesamt herausgegeben, allein am Sonntag gingen über 1000 Mittagessen über den Tisch.

„Der Festumzug ist in diesem Jahr außergewöhnlich, ich gehe seit über 50 Jahren hier hin und es hat sich wieder gelohnt. Die Organisation ist super“, lobte Zuschauerin Heidi Holtwessels, die ursprünglich aus Bösel kommt und heute in Friesoythe wohnt.

Beim Wettbewerb „Schlag das Euro-Team“ am Freitagabend setzte sich das Euro-Team erneut durch und verteidigte damit seinen Titel aus dem Vorjahr. Gegen die Petersdorfer Schützen lag die Gruppe nach sechs von maximal acht Spielen uneinholbar vorn. Lediglich zwei Spiele verlor das Euro-Team und gewann mit 15:6.

Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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