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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Drumfanfare Hengelo freut sich auf Euro

14.06.2018

Bösel /Hengelo Es ist lange her, dass die Gruppe „Drumfanfare Hengelo“ Gast der Euro-Musiktage in Bösel gewesen ist. Bis 1985 war der Verein regelmäßiger Teilnehmer in Bösel. Doch dann brach der Kontakt ab. „Durch eine E-Mail-Anfrage des Veranstalters im vergangenen Jahr sind wir wieder auf die Euro-Musiktage aufmerksam geworden“, sagt Simone Eilander. Sie hat die musikalische Leitung der Gruppe. So hat man sich entschlossen, in diesem Jahr wieder Bösel zu besuchen.

Hengelo ist eine Stadt in der niederländischen Provinz Overijssel in der Region Twente und liegt rund sieben Kilometer nordwestlich von Enschede in der Nähe der deutschen Grenze. Die Stadt zählt rund 80 000 Einwohner.

„Drumfanfare Hengelo“ wurde 1966 gegründet. Die Gruppe hat um die 30 aktiven Mitglieder, bunt gemischt im Alter von sechs bis 69 Jahren.

Eine Vielzahl von Instrumenten kommt zum Einsatz. Bei Auftritten auf der Straße sind Kornett, Horn, Saxophon, Bariton, Bass Drum, Cymbals, Snares, Timptoms und Bongos vertreten. Bei der Drumline, der Schlagzeug-Gruppe und den „Ladys in Red“ kommen Schlagzeug, Timptoms, Bongos, Cymbals, Bassdrums und Snares zum Einsatz.

Das Liedgut ist vielseitig: von Marschmusik mit Titeln wie Colonel Bogey bis zu Pop- und Blues-Klassikern wie „Can’t Help“ (Elvis) oder „Heal the World“ (Michael Jackson), „Yellow Rose of Texas“, „Rawhide“, „Quando Quando“, „Marmor Stein und Eisen bricht“. Dazu kommen die Auftritte der Drumline.

Die Euro-Musiktage

in Bösel locken vom 6. bis 9. September wieder Musikgruppen aus der ganzen Welt an. In einer losen Reihenfolge stellt die NWZ verschiedenen Gruppen vor, die sich beteiligen werden. Heute: die „Drumfanfare Hengeloh“ aus den Niederlanden.

„Musik ist die Hauptsache, wir machen Musik zum Vergnügen für das Publikum und haben viel Spaß an unseren Auftritten“, sagt Eilander zum Sinn und Zweck des Vereins. Die meisten Auftritte werden in Deutschland absolviert, etwa bei Schützenfesten, Umzügen, Ständchen und Freundschaftsspielen. Zweimal die Woche wird geprobt. Ein Übungsabend entfällt auf die Schlagzeuger, einer auf die Drumfanfare.

„Wir kommen gerne nach Bösel, weil hier eine schöne Atmosphäre herrscht und es früher immer sehr gemütlich war“, sagt Eilander. Auch der Festumzug ist den Niederländern in guter Erinnerung.

Und noch eine schöne Erinnerung haben die „älteren“ Mitglieder an Bösel – die an die Bekanntschaft mit Damen eines Dänischen Internats.

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