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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Offene Gartenpforte: Bunte Oase für Botanikfreunde

19.06.2015

Strücklingen Im satten Lila, Rosa und Orange blühen die Rhododendren. Auf etwa 20 000 Quadratmetern lassen sich Azaleen, zahlreiche Stauden und Sträucher, Naturteiche und Gemüsegärten finden. Sitzgruppen und -bänke laden zum Verweilen ein. Die Familie Jakobi in Strücklingen, Utender Ring 27/29/31, hat viel Herzblut in ihre Gärten gelegt. Drei Generationen wohnen hier zusammen auf einem Grundstück. Die Eingänge und Gärten sind durch Wege verbunden.

Interessierte haben am Sonnabend und Sonntag, 27. und 28. Juni, die Möglichkeit, diese Wege einmal selber zu gehen. Denn dann gewährt die Familie Jakobi zum ersten Mal im Rahmen der „Offenen Gartenpforte“ der Öffentlichkeit einen Blick in ihre Gärten.

„Wir sind eigentlich immer im Garten. Das ist unser großes Hobby“, sagt Marlies Jakobi. Anfang der 90er Jahre hätten sie die Landwirtschaft aufgegeben und angefangen, sich mit dem Garten zu beschäftigen. Langsam hätte sich dann alles weiterentwickelt. „Ich mag unseren Garten am liebsten im Herbst, wenn alle so schön duftet. Wir haben ganz viele Gräser und hohe Stauden“, sagt Marlies Jakobi.

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Und auch zwei Gemüsebeete lassen sich in den Gärten finden. In dem ihres Schwagers und dessen Familie wachsen unter anderem Salat, Schnittkohl, Spinat, Zwiebeln und Möhren. Den anderen Garten teilen sich Jakobi, ihr Mann Manfred und dessen Mutter. In ihrem Beet gibt es zum Beispiel Salat, Kartoffeln, Kohlrabi, große Bohnen und Sellerie. Auch eine große Streuobstwiese hat Manfred Jakobi gezogen. Alte Apfelsorten, Mirabellen und Birnen wachsen dort.

Das Herzstück des Gartens ist wohl der große Naturteich, in dem man auch schwimmen kann.

Überall im Garten gibt es Phacelia-Pflanzen und Sonnenblumen für die sechs Bienenvölker, die den „Tuun-Hunnich“ produzieren. „Wir achten immer darauf, dass wir genug Bienenpflanzen bekommen. Unsere Völker können gerade so satt werden“, sagt Marlies Jakobi.

Etwas Besonderes ist auch die Biokläranlage auf dem Grundstück für alle drei Haushalte. Gefiltert läuft das Wasser in den Graben, der das Grundstück umgibt.

Für die „Offene Gartenpforte“ haben sich die Jakobis etwas Spezielles ausgedacht. So können nicht nur die Gärten besichtigt werden. In einem alten Stall wird es Kaffee und Kuchen geben. Ebenso sollen Wein und Bratwurt angeboten werden. Die Künsterlin Ursula Bollenhoff aus Strücklingen wird ihre Bilder im Stall ausstellen. Naturfloristik zeigt in einem Unterstand Stefanie Hanekamp, ebenfalls aus Strücklingen. Zudem wird Marlies Jakobi ihre kleine Kneipp-Anlage vorstellen. Hier ist zum Beispiel Wassertreten auf Kieselsteinen möglich.

Die Gärten der Familie sind am 27. uns 28. jeweils ab 11 Uhr geöffnet.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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