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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Chöre stimmen in Kirche aufs Weihnachtsfest ein

06.12.2016

Neuscharrel Nach einem frostigen zweiten Adventssonntag konnten sich die Menschen in Neuscharrel am Abend um 19 Uhr in der Kirche St. Ludger bei einem wunderbaren Adventskonzert in weihnachtliche Stimmung versetzen lassen.

Der Musikverein Neuscharrel, dirigiert von Martin Engbers, eröffnete das Konzert mit dem Lied „Ode to joy“ (Ode an die Freude). Außerdem hatten sie eine Weihnachtsfantasie, bestehend aus bekannten Weihnachtsliedern, einstudiert.

Der Frauenchor Neuscharrel, der dieses Konzert organisierte, alle weiteren Chöre sowie der Musikverein Neuscharrel gestalteten diese besinnliche Stunde mir ihren Gesangsvorträgen, Gedichten und Gedanken zum Advent. Eckhard Drees, Diakon und Pastoralreferent von St. Marien Friesoythe führte durch das Programm.

Den größten Beifall des Abends bekamen die Kinder. Die Chor-Kids begeisterten mit ihren Liedern „Dicke rote Kerzen“ und „Du bist der Weihnachtsmann mit dem langen weißen Bart“. Sie wurden um eine Zugabe gebeten. Diesen Wunsch der Zuhörer erfüllten sie stolz mit „Hab’ ne Tante aus Marokko“ – einem erheiternden Lied mit viel Bewegung. Das beliebte „Süßer die Glocken nie klingen“ spielte Celina Horn von den Chor-Kids als Klaviersolo.

Auch die Jugendgruppe „Taktvoll“ erhielt für ihre Lied „Last Christmas“, das sie gekonnt auf englisch gesungen haben, viel Applaus. Der Männergesangverein (MGV) Harmonia trug drei Adventslieder vor, darunter „Es kommt ein Schiff geladen“, ein adventlicher Choral, der zu den ältesten deutschsprachigen geistlichen Gesängen gehört. Olga Lohrey, Dirigentin des MGV, spielte am Klavier „Our same word“.

Auch der Frauenchor mit Dirigentin Tanja Fuhler hatte drei Adventslieder eingeübt. „Seht das Wunder ist geschehen“, „Friedensglocken, Weihnachtszeit“ und „Wieder naht der heil’ge Stern“.

Weil das weltweit bekannteste Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ bei einem Adventskonzert nicht fehlen darf, wurde es beim Konzert vom Musikverein Neuscharrel gespielt.

Diakon Drees behandelte in seinen Gedanken zum Advent das Thema Warten. Er wünschte allen eine schöne Wartezeit im Advent: „Entschleunigen wir unseren Alltag und lernen, geduldig zu warten.“

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