• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Chorgemeinschaft ist praktizierte Solidarität

14.02.2017

Peheim - „Wir lieben das Leben und haben auch immer Durst“ begrüßte Liedervater Ludger Niehaus die Gäste beim diesjährigen Winterfest der Peheimer Chöre im karnevalistisch geschmückten Saal Thoben. Unter dem Motto „Peheim! Alaaf!“ gestalteten der Männergesangsverein und der Frauenchor ein buntes Programm mit Karnevalsliedern, die zum Mitsingen und zum Schunkeln einluden.

Niehaus konnte neben den vielen Gästen besonders Präses Pfarrer em. Konrad Drees, Pfarrer Uwe Börner, Diakon Holger Meyer und Ehrendirigent August Rolfsen begrüßen. Erschienen waren auch der Schützenthron mit dem Königspaar Andreas und Regina Behrens und eine Abordnung der Molberger Chöre.

„Chorgemeinschaft ist praktizierte Solidarität. Unsichere werden hilfreich unterstützt, Schreihälse behutsam gedämpft, Egoisten erhalten eigene Noten, Eitle können in der ersten Reihe stehen, Alte werden durch Gesang wieder jung“, stellte Liedermutter Maria Schrand eine besondere Bedeutung des Chorsingens heraus und lud Interessierte ein mitzumachen.

Unter Leitung von Chantal Möller boten die Chöre dann einen stimmungsvollen Querschnitt karnevalistischer Evergreens. Schon vor dem in Peheim traditionellen großen Büffet ging es los mit einem Song zum Mitsingen: „Die Karawane zieht weiter, der Sultan hätt Doosch“. Bei Rouladen, Geschnetzeltem, Rinderbraten oder ähnlich leckeren Speisen wurden die Grundlagen für einen entspannten Abend gelegt.

Nach dem Essen zündeten die Chöre dann ihre Raketen. Das „Viva Colonia“ der Höhner brachte die Gäste wieder in die richtige Karnevalsstimmung. Auch Margit Sponheimers „Am Rosenmontag bin ich geboren“ bot die Gelegenheit zum Mitsingen und zum Schunkeln. Hier sang der Frauenchor die einzelnen Strophen, während Männergesangsverein und Gäste in den Refrain einstimmten. Ein weiterer Hit der Höhner: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ ließ dann nur noch die Frage offen „Wer soll das bezahlen? Wer hat das bestellt?“ Natürlich kamen die Chöre nicht um eine Zugabe herum, nach der sich die Sänger mit einer Polonaise durch den Saal verabschiedeten.

„Durch dein Fördern und Fordern schaffst du es immer wieder, uns zu Höchstleistungen zu bringen“, lobte Liedermutter Maria Schrand und überreichte zusammen mit der 2. Vorsitzenden Conny Kroll der Dirigentin Chantal Möller einen Korb mit leckeren Spezialitäten.

Auch beim anschließenden Tanz zu den Klängen der Live-Band „Only You“ kamen denn auch die Walzer- und Schunkelklänge nicht zu kurz.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.