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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Karneval: „Cloppenburg Helau man tau“

08.02.2016

Cloppenburg Karnevalspräsident Daniel Reher brachte es mit seinem Schusswort auf den Punkt: Es war eine sensationelle Veranstaltung. Ähnlich sahen es auch die mehr als 400 Besucher in der ausverkauften Cloppenburger Stadthalle am Sonnabendabend.

Gleich zu Beginn traten die Minis als Blumenkinder auf. Der Elferrat und das Prinzenpaar Jamie-Sue Helmes und Moritz Fangmann begrüßten die Besucher mit einem kräftigen „Cloppenburg Helau Mantau“. Ritter Archibald sorgte für den ersten Höhepunkt. Auch in diesem Jahr nahm er Ereignisse aus der Stadt aufs Korn. Die von den Jusos geforderte Haschfreigabe durfte ebenso wenig fehlen wie der rückgängige Kirchenbesuch. Die Abwahl von Luder Koopmeiners ließ Ritter Archibald auch nicht unerwähnt: „Die Nähe war’s zum Bürgermeister“, so Hans Dieter Greis, der sich hinter Archibald verbirgt. Die Baumaßnahmen und die vielen Kreisel waren ihn Themen genau so, wie die Demonstration der Russlanddeutschen: „Liebe Leute aus Kasachstan habt ihr euer Kommen ganz vergessen?“

Für musikalische Stimmung sorgte die Band Kölsch und Kungel, die nach ein paar Jahren Pause wieder bei der Galasitzung auftrat. Viel Beifall erhielt die Juniorengarde mit ihrem Showtanz „Atemlos“. Die Engel von Wolke sieben, Heinz Dieter Grein und Heinz Georg Berg, beobachten das Geschehen in der Stadt von oben, und mit großen Erfolg zeigten Patrick Niemann und Nikole Sandro einen besonderen Tanz.

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Was Erna aus Emsdetten (Sabine Hollenfeld) auf der Bühne zeigte, war der absolute Höhepunkt des Abend. Mit ihrem Vortrag über die Alltagsprobleme einer Frau brachte sie die Stimmung zum Kochen. Diäten und ihre Folgen oder das Zusammenleben mit ihrem Ehemann ließen kein Auge trocken.

Straßenfeger Antonius Schröer musste schon einiges aufbieten, um die Stimmung hoch zu halten. In seiner ruhigen Art und mit Unterstützung seiner Bühnenpartner Susanne Hofrogge, Ursula Bernhardt und Achim Nöh gelang es hervorragend.

Die „Village People“ machten noch einmal richtig Dampf, und dann kam das Männerballett. In derben Lederhosen wurde geschuhplattelt und im Schottenrock getanzt. Belohnt mit einem Orden und einem Schluck aus dem Becher der Freunde belohnte der Elferrat die Auftritte . Mit einem großen Polonaise und dem CCV-Ball endete die Galasitzung in den frühen Morgenstunden.

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