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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Wie geht es nach dem Tod weiter?

18.10.2018

Cloppenburg Wie geht es nach dem Tod für uns weiter? „Um diese Fragestellung kommt man nicht drumherum“, sind sich alle Mitglieder des Tisches der Religionen in Cloppenburg einig. In allen Religionen gebe es den Glauben, dass es nach dem Tod noch weitergeht. Aber worin ist diese Hoffnung begründet, dass der Tod für die Menschen nicht das Ende bedeutet? Hier versuchen die Religionen Antwort zu geben.

Religiöse Tradition

Der Tisch der Religionen wurde vor drei Jahren ins Leben gerufen. Die Mitglieder verbindet die Neugier, andere religiöse Traditionen in gegenseitigem Respekt und Wertschätzung kennenzulernen.

Bei einem interreligiösen Gespräch über Hoffnungen, die über den Tod hinaus reichen, sprechen Duygu Duman, Mevlana-Moschee-Gemeinde, Pastor Wolfgang Kürschner, Evangelische Gemeinde Cloppenburg, Uwe Landsdorfer, Neuapostolische Kirche, Daniel Lohrai, Freie Christengemeinde Hoffnung und Dechant Bernd Strickmann, Katholische Gemeinde St. Andreas, zu diesem Thema. Sie erläutern, wie in ihren Religionen mit dem Tod umgegangen wird. Die Veranstaltung wird moderiert von Dr. Heinrich Dickerhoff und musikalisch umrahmt von Michael Gudenkauf, Leiter der Kreismusikschule Cloppenburg.

„Wir wollen auf Augenhöhe miteinander reden und die unterschiedlichen Ansichten der verschiedenen Religionen nicht werten“, erklären die Verantwortlichen. Voraussetzung für eine Teilnahme sei es daher, dass man andere Meinungen respektieren könne.
 Zum interreligiösen Gespräch sind alle Interessierten eingeladen. Beginn ist am Dienstag, 30. Oktober, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Cloppenburger Rathauses. Nachdem alle Religionsvertreter ihre Ansichten vorgestellt haben, sind alle zu einer Diskussion eingeladen.

Gloria Balthazaar
Volontärin, 3. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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