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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Volkstrauertag: Der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht

16.11.2015

Nordkreis Überall im Nordkreis gedachten die Menschen am Volkstrauertag der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Viele Vereine waren beteiligt, so auch in Bösel. Am Kriegerdenkmal legten die Mitglieder des Bürgerschützenvereins zu Ehren der Toten einen Kranz nieder. Fahnenabordnungen zahlreicher Böseler Vereine nahmen teil.

Musikalisch umrahmte eine Abordnung des Niedersachsen Sound Orchesters die Gedenkfeier, die jedoch unter den widrigen Witterungsverhältnissen litt. Die Schülerinnen Linda Straub, Alina Schaadt und Sabina Rjapoulic von der Oberschule Bösel erinnerten an die Grausamkeiten. Pastoralassistentin Tanja Gamers führte den Teilnehmern die Vergangenheit vor Augen und ging auf die Gegenwart mit den aktuellen Ereignissen von Paris ein.

Verbunden war der sogenannte „Stille Tag“ in Bösel mit der feierlichen Einweihung von zwei neuen Stelen beim Kriegerdenkmal durch Pastor Stefan Jasper-Bruns. Daran nahmen auch Gerd Höffmann von der Kriegsgräberfürsorge und Bösels Bürgermeister Hermann Block teil.

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Die beiden Stelen stehen – wie berichtet – zum Gedenken an den während der NS-Gewaltherrschaft im Böseler Kronsberg erhängten polnischen Zwangsarbeiter Stanislaus Dytwach und den 22-jährigen Piloten Harry Alfred Horsey, der kurz vor dem Kriegsende erschossen wurde.

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