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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

KIRCHE: Drucken, knicken und zusammenlegen

23.10.2009

BöSEL /PETERSDORF Wenn am Sonntag die Gemeindemitglieder von St. Cäcilia Bösel und Petersdorf den Pfarrbrief lesen, dann sind viele Hände fleißig tätig gewesen, damit die Lektüre überhaupt möglich ist. Jedes Wochenende erscheint der Pfarrbrief der Kirchengemeinde. Erste „Station“ ist das Pfarrbüro, wo Maria Gelhaus zunächst das gesamte Material für die jeweilige Ausgabe sammelt. In der Regel enthält der Pfarrbrief zunächst einen allgemeinen religiösen Teil, der entsprechend zum jeweiligen Sonntag passt. Es folgt die Gottesdienstordnung der kommenden Woche in Übersicht.

Den eingeteilten Diensten der Messdiener, Kommunionhelfer und Lektoren schließen sich die Pfarrmitteilungen an. Dazu kommen die regelmäßigen Termine und Kontaktadressen. Ein nicht unwesentlicher Teil ist dann abschließend eine Aufstellung der Gebetsanliegen der hl. Messen in der jeweiligen Woche.

Aktives „Druckerteam“

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Alle diese Meldungen werden von Maria Gelhaus „druckreif“ zusammengestellt. Nun ist es Zeit für das „Druckerteam“. Jeden Donnerstag treffen sich Clemens Bergmann, Alwin Meinerling, Heinrich Oltmann, Josef Vagelpohl und Alwin Voßmann dann zu ihrer Aufgabe im Pfarrheim. Die Blätter für den Pfarrbrief müssen gedruckt werden. Anschließend werden die DIN-A-4-Blätter geknickt und dann zusammengelegt. Manchmal sind auch Beilagen hinzuzufügen. Wie zum Beispiel in der vergangenen Woche die Aufstellung der Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahlen Anfang November.

„Die Auflagenhöhe je Pfarrbrief beträgt jede Woche 800 Stück“, sagt Clemens Bergmann. Etwa zwei Drittel davon bleiben in Bösel, ein Drittel wird in Petersdorf verteilt. Zu Weihnachten gibt es einen „Weihnachtspfarrbrief“. Der ist sehr umfangreich, dann trifft sich das Helferteam zweimal, um den Pfarrbrief fertig zu stellen.

Alle fünf sind gerne dabei und wollen sich so auch in die Gemeindearbeit einbringen. Außerdem schätzen alle die nette Gemeinschaft untereinander. „Den Donnerstagtermin brauchen wir im Kalender gar nicht eintragen, der ist doch selbstverständlich“, sind sich alle einig.

Clemens Bergmann ist am längsten dabei. Seit Juli 1987 ist er im Team aktiv. „Ich bin damals von Helmut Tegeler gefragt worden, habe zugesagt und es bis heute nicht bereut.“ Den ersten Pfarrbrief in St. Cäcilia gab es am 25. Mai 1986, er bestand damals aus nur einem Blatt, stellt Bergmann mit einem Blick im Archiv des Teams fest. Fast 20 Jahre gehört Josef Vagelpohl zum Pfarrbriefteam, Heinrich Oltmann seit sechs Jahren. Später ist dann Alwin Voßmann dazugestoßen. Vor zwei Jahren hat sich Alwin Meinerling aus Petersdorf angeschlossen.

Mit Spaß dabei

Alle machen die ehrenamtliche Arbeit gerne und haben Spaß dabei. Wenn die Pfarrbriefe fertiggestellt sind, werden sie in die Kirchen in Bösel und Petersdorf gebracht. Hier können die Gemeindemitglieder nun den Pfarrbrief abholen. Einige Exemplare gehen ins Pfarrbüro. Sie werden auf der Homepage der Kirchengemeinde eingestellt, ein Exemplar wird an die Bistumszeitschrift „Kirche und Leben“ gesandt.

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