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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Theater: Ein Feuerwerk an Humor und Deftigkeit

27.01.2015

Markhausen Die Aufführungen der Laienspälschar Markhausen garantieren plattdeutsche Unterhaltung auf höchstem Niveau, wie am Sonntagnachmittag auf der Bühne des Dorfgemeinschaftshauses zu sehen war. Mit der plattdeutschen Komödie „Melk mi to’n lesden Mol“, ein Dreiakter aus der Feder von Helmut Schmidt, der unter Regie der Vorsitzenden Gertrud Stadtsholte aufgeführt wurde, unterstrichen die Schauspieler einmal mehr ihre Klasse. Die Premiere erlebten traditionell die Senioren.

Die „Bühnenroutiniers“ spielten nicht nur sehr locker, flüssig und überzeugend, ihre Einsätze waren stets perfekt und deftige Sprüche wie: „Har ick man nich dat rooken, suupen un kiffen upgäben“ oder „Du olle Gattfiole“ wurden akzentuiert, aber mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit gebracht, so dass das Zwerchfell der Zuschauer arg strapaziert wurde. Es wurde ein Feuerwerk an Humor und Deftigkeiten geboten, das mit Lachern sowie Beifall honoriert wurde. Die Rollen waren den Schauspielern wie auf den Leib geschrieben.

Im Mittelpunkt steht Bauer Jan Meiners (Norbert Sander), der sich nach dem Motto „Bauer sucht Frau“ um eine Ehefrau bewirbt. Aus drei Frauen, die für drei Wochen gemeinsam mit ihm auf dem Hof leben und arbeiten, soll er eine erwählen. Die Entwicklung um die Wahl wird bundesweit vom Fernsehen gezeigt. Als Moderator fungiert Hans Jörg Schmidt. Als die Heiratskandidatinnen erscheinen, geht vieles drunter und drüber, jede kämpft mit allen Mitteln um die Gunst des Bauern. Die Kandidatinnen sind Berta Dreyer (Gaby Raker), Marianne Krabben (Edith Willing-Hillen) und Simone Steinmeyer (Anne Deters). Weitere Mitwirkende: Vater des Bauern, Johannes Meiners (Steffan Hillen), Hauswirtschafterin Gisela de Buhr (Helga Heyfield), Lehrjunge Torben Schulte (Thomas Niehoff), Standesbeamtin Michaela Berger (Marianne Bley).

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Respekt gebührt den Bühnenbildnern/Requisiteuren Werner Siemer, Josef Flatken und Stefan Müller für die gelungene Dekoration. Für die Maske waren Maria Bäker und Renate Suter verantwortlich. Von den Souffleusen Renate Suter und Irmgard Koopmann war nichts zu bemerken. Die musikalische Umrahmung durch die „Vreisser Handharmonikaspäler“ rundete die sehr gelungene Aufführung ab. Weitere Aufführungen: 30. Januar, 19.30 Uhr, 1. Februar, 16 Uhr, sowie 6. und 7. Februar, jeweils 19.30 Uhr.

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