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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Friesoythe Classic: Ein Wimpernschlag kann entscheiden

24.06.2014

Friesoythe Die Mischung macht’s: Uwe Huntemann aus Delmenhorst ist ganz angetan von der Kombination aus Rundkurs und Orientierungsetappe bei der Eisenstadt-Rallye in Friesoythe. Sein Können demonstrierte er gemeinsam mit Beifahrer Karl-Ernst Meyer aus Ganderkesee im hellblauen Mercedes Benz Ponton, Baujahr 1959, im vergangenen Jahr: Das Team gewann die zweite Auflage der „Frie-soythe Classic“. Das wollen sie am 20. September gerne wiederholen.

„Der Wanderpokal hat noch einige Freiflächen“, sagte Bürgermeister Johann Wimberg am Montag im Rathaus. Dort informierten die beiden Veranstalter, die Stadt Friesoythe und der Motor-Sport-Club Oldenburg (MSCO), über Details und Neuerungen bei der dritten Auflage der Rallye anlässlich des Eisenfestes.

Schon 30 Anmeldungen

Die Friesoythe Classic – Eisenstadt-Rallye 2014 geht am Sonnabend, 20. September, an den Start. Das Teilnehmerfeld ist auf 90 Starter beschränkt. Nennungsschluss ist Mittwoch, 20. August. Bereits 30 Nennungen sind eingegangen. Anmeldeformular unter

Nach dem Rundkurs in der Stadt (6,5 Kilometer) geht es rund 60 Kilometer über das Umland – auf veränderter Strecke. An verschiedenen Posten müssen die Fahrer Stempel in ihr Bordbuch einsammeln. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 30 km/h. Mitfahren können Autos mit Baujahr vor 1989.

    www.friesoythe-classic.de

Am Sonnabend, 20. September, gehen die Fahrer um 15.01 Uhr erneut von einem Podest vor der St.-Marien-Kirche in Friesoythe auf die Strecke – bei hoffentlich gutem Wetter. Im vergangenen Jahr war das Rennen komplett verregnet. Henning Spille (Rastede) und Birgit Niemeyer (Wiefelstede) hatten es sich trotzdem nicht nehmen lassen und waren „oben ohne“ auf die Strecke gegangen. Für die Siegerehrung im Forum am Hansaplatz – dort wird diese auch in diesem Jahr wieder stattfinden – musste allerdings die Ersatzgarderobe her. Das soll sich nach Möglichkeit in diesem Jahr nicht wiederholen. Als „gutes Omen“ werteten die Veranstalter am Montag den Sonnenschein.

Veränderungen gibt es im Reglement: Die Fahrer legen zunächst im Rundkurs durch die Innenstadt fünf Runden zurück – 6,5 Kilometer – und fahren dann ins Umland auf eine rund 60 Kilometer lange Tour. Die Wertungsrunden zum Ende fallen weg – „aus organisatorischen Gründen“, informierte Heino Klostermann vom MSCO. In der Stadt, weiß Klostermann, entscheidet sich das Rennen. Denn genau auf den Punkt die Lichtschranken zu passieren ist die Kunst. „Unter 0,2 Sekunden“ wollen Huntemann und Meyer von der Zielzeit pro Runde höchstens abweichen. Im Umland gelte es dann, die „chinesischen Zeichen“ richtig zu lesen, um den Weg zu finden. Dass das nicht ganz einfach ist, konnte Bürgermeister Johann Wimberg an der Seite seines Stellvertreters Bernd Möller in den vergangenen Jahren erleben. In diesem Jahr ist erneut ein Start geplant.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/cloppenburg 
Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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