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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Pfarrstellenverteilungskonzept auf gutem Weg

21.05.2019

Elisabethfehn Wie werden künftig die Pfarrstellen im Ammerland verteilt? Eine Frage, mit der sich jetzt 60 Delegierte unter Leitung des Ammerländer Kreispfarrers Lars Dede während der Tagung des Parlaments der zehn evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden des Ammerlands in Elisabethfehn beschäftigt haben. Das teilte Kirchenkreis-Sprecher Stephan Bohlen mit.

Neubesetzungen

In den Kirchenmusikausschuss wurden gewählt: Meike Bruns (Westerstede), Pfarrerin Regina Dettloff (Edewecht), Pfarrer Bernd Göde (Augustfehn), Pfarrer Christoph Müller (Hahn-Lehmden) und Dr. Thomas Sibelis (Zwischenahn). In den Beirat der Altenpflegeheimseelsorge wurden entsandt: Katharina Kroll (Leiterin des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Ammerland) und Bernd Hoffmann (Rastede).

Für das Visitationsteam werden dem Oberkirchenrat neben dem Kreispfarrer, der dem Team qua Amt angehört, zur Berufung vorgeschlagen: Marianne Brand (Rastede), Pfarrerin Birgit Grohs (Metjendorf), Anke Helm-Brandau (Apen), Friederike Meyer (Friedrichsfehn), Pfarrer Thomas Perzul (Elisabethfehn), Pfarrer Tim Rathjen (Zwischenahn), Bernhard Schaal (Elisabethfehn). Anke Helm-Brandau (Apen) wurde als Ehrenamtsbeauftragte des Kirchenkreises wiedergewählt.

Zum Hintergrund: Künftig werden statt bisher 27,75 Stellen bis 2030 noch 25,5 Stellen zur Verfügung stehen, um die für 2030 prognostizierten Gemeindeglieder von 61 601 (Stand 2018: 69 733) zu versorgen. In Zukunft wird jedoch nicht mehr die Synode der evangelisch-lutherischen Kirche darüber entscheiden, in welcher Kirchengemeinde wie viele Pfarrerinnen und Pfarrer tätig sein werden. Diese setzt nur den Rahmen.

Das konkrete Pfarrstellenverteilungskonzept wird von der Kreissynode beschlossen. Neben den klassischen Gemeindepfarrämtern wäre es dann laut Bohlen zum Beispiel auch möglich, Funktionspfarrämter (zum Beispiel für die Seelsorge in Altenheimen oder die Arbeit mit Kindern) in einem anderen Umfang als zurzeit einzurichten.

Hier fällte die Synode nach intensiver und tiefgehender Diskussion folgende Entscheidung: Die Kreissynode setzt eine Arbeitsgruppe ein, der aus jeder Ammerland-Gemeinde ein Laie und ein Pfarrer angehören sollen. Außerdem gehören zwei Vertreter des Kreiskirchenrates, die als Steuerungsgruppe fungieren, sowie der Kreispfarrer der Arbeitsgruppe an. Der Arbeitskreis wird extern durch die Gemeindeberatung der evangelisch-lutherischen Kirche in Oldenburg moderiert.

Bis zur Kreissynode im kommenden Frühjahr soll die eingesetzte Arbeitsgruppe ein Konzept zur künftigen Pfarrstellenbesetzung erarbeiten und dem Kirchenkreisparlament zu Beratung und Beschlussfassung vorlegen. Dieses Konzept soll zukunftsoffen und anschlussfähig für die weiteren Entwicklungen sein, heißt es.

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