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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Theater: Erstes Stück feiert Premiere

26.03.2013

Friesoythe Bei der Gruppe „Eigen:Regie“ ist der Name Programm: Seit ein paar Monaten treffen sich elf Jugendliche aus dem gesamten Landkreis jeden Freitagabend im Franziskuhaus, um gemeinsam Theater zu spielen. Die Stücke erarbeiten die 16- bis 21-Jährigen selber, und auch die gesamte Organisation übernehmen die Jugendlichen in Eigenregie. Unterstützt werden sie unter anderem vom Bildungswerk, bei dem die Gruppe als Kursus eingetragen ist. „Ich hatte am Albertus-Magnus-Gymnasium bereits an der Theater-AG teilgenommen und wollte nach dem Abitur weiterspielen“, erzählt der 19-jährige Niklas Reinken, der die Gruppe ins Leben gerufen hat. „Im September 2012 haben wir uns alle zusammen getan.“

Besetzung und Aufführungstermine

Die Premiere des Stückes „Die Welt ist krank (und der Arzt hat frei)“ von der Theatergruppe „Eigen:Regie“ findet am Freitag, 5. April, 20 Uhr, im Forum am Hansaplatz in Friesoythe statt. Weitere Aufführungen gibt es am Sonnabend, 13., und Sonntag, 14. April, zu sehen. Sie beginnen jeweils um 20 Uhr.

Karten gibt es an der Abendkasse des Forums für 5 Euro, Schüler und Studenten zahlen 3 Euro.

Es spielen Niklas Reinken (Jens), Friedhelm Bruns (Doktor Schwarz), Nadja Gilev (Vanessa, Doktor Bösenberg), Nina Kuhlmann (Schwester Nina), Anne Kamphaus (Doktor Frahm), Verena Memering (Oberschwester Hühnermörder), Marina Meyer (Hausmeister Streit), Marianne Thoben (Fiona, Doktor Schlachter, Sybille Schwarz), Carina Kunert (Leonie, Herr Hodgenroth), Anna Wreesmann (Lord Pinkerton), Tanja Witte (Herr Kules)

Hinter den Kulissen wirken mit Peter Langer (Licht), Anna-Lena Knurbein (Ton). Für die Kasse sind Sina Pancratz und Anna Fortmann zuständig.

Und seitdem wird fleißig für das erste Stück geprobt. Ausgesucht hat sich die Gruppe die Krankenhauskomödie „Die Welt ist krank (und der Arzt hat frei)“ von John Patrick Schöllgen. Im Mittelpunkt steht der junge Arzt Jens (Niklas Reinken), der gerade seinen Dienst auf der Station A 38 begonnen hat. In sechs Episoden, wie in einer Fernsehserie, wird der Alltag dort gezeigt. Hinter der schrulligen Belegschaft und den nicht weniger kuriosen Patienten stehen jedoch auch ernste Themen. Problematiken wie das Rauchen und die Folgen, die Suche nach der Liebe oder das Borderline-Syndrom werden angeschnitten. „Uns war es wichtig, dass das Stück auch einen präventiven Charakter hat. Wir finden, dass es wichtig ist, sich in der Gesellschaft zu engagieren“, erklärt Niklas, „gleichzeitig ist unser Ziel, Jugendliche zum Theater zu bringen“.

Aber nicht nur spielerisch geht es bei dem Stück zu. Auch die Musik kommt nicht zu kurz. „Wir versuchen, die Stücke selber zu singen. Die Musik kommt teilweise vom Band, aber es wird auch Live-Musik von Friedhelm Bruns am Keyboard geben. Das sind alles bekannte Lieder“, sagt Niklas, der bei der katholischen Kirchengemeinde St. Marien einen Bundesfreiwilligendienst absolviert. „Die Gemeinde hat uns den Raum zum Proben zur Verfügung gestellt“, sagt Niklas weiter.

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Vorbildliche Eigenleistung

Das Stück „Die Welt ist krank (und der Arzt hat frei)“ feiert am Freitag, 5. April, um 20 Uhr im Forum am Hansaplatz Premiere. Der Eintritt soll der Jugendarbeit der Kirchengemeinde zugute kommen. Ob „Eigen:Regie“ noch weitere Stücke aufführen möchte, weiß die Gruppe noch nicht. „Wir wollen erst einmal gucken, wie das anläuft“, sagt Niklas. Trotzdem sind neue Gesichter bei den Laienschauspielern gerne gesehen. Die Gruppe probt immer freitags von 17.30 bis 19 Uhr im Franziskushaus.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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