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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Gelenkzentrum: Fachreferenten erläutern medizinische Leistungen

26.02.2011

FRIESOYTHE Nun wurde das „Gelenkzentrum Nord-West“ des St. Elisabeth-Hauses am St. Marienstift Friesoythe offiziell bei einem Gründungssymposium ins Leben gerufen.

Vor rund 120 Besuchern wurde im Forum von verschiedenen Referenten das Spektrum der möglichen medizinischen Leistungen in Friesoythe und Dinklage in Form von Präsentationen dargestellt.

In der dreistündigen Veranstaltung bot sich den Zuhörern die Möglichkeit, individuelle Fragen zu den Themen (Knie-, Schulter-, Hüft- und Handgelenk ) zu stellen. Zu Beginn stellte Nicolai Etmanski, Chirurg im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Dinklage, die Möglichkeiten der Behandlung von Knorpelschäden über Medikamentengabe und Krankengymnastik bis zur Knorpelzelltransplantation dar.

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Im zweiten Vortrag berichteten die Orthopäden des MVZ Friesoythe über ihre Erfahrung bei der Implantation von künstlichen Hüftgelenken. Auch „Die schmerzhafte Schulter“ war ein Vortragsthema.

Dr. Thomas Baxmann, Unfallchirurg im MVZ Ostrhauderfehn und Konsiliararzt am St. Marien Hospital Friesoythe, stellte die verschiedenen Indikationen und Prothesentypen des künstlichen Kniegelenkes vor.

Zum Abschluss des Abends referierte Dr. Michael Renno, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des St. Marien Hospitals Friesoythe, über „Das schmerzhafte Handgelenk“. Als das am häufigsten verletzte Gelenk des Körpers ist dieses auch für Verschleißerscheinungen infolge von Handgelenksbrüchen und rheumatischen Erkrankungen betroffen.

Im Anschluss beteiligten sich die Zuschauer mit einer regen Diskussion am Erfolg des Abends. Zwei- bis dreimal jährlich will das Gelenkzentrum Veranstaltungen zu speziellen Themenkomplexen anbieten.

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