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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Fahrradtour und Schulfest

02.07.2019

Das Ziel der diesjährigen Fahrradtour des Heimatvereins Markhausen war der Eleonorenwald. Dieses Waldgebiet liegt im Grenzbereich der Landkreise Cloppenburg und Emsland und hat eine Fläche von 2065 Hektar. Auch das Wetter spielte mit, und so fuhr die Gruppe bei strahlendem Sonnenschein und unter sehr guter Beteiligung zum Eleonorenwald.

Die dortige mehrstündige Führung erfolgte durch den Revierförster Johannes Dierkes von der Arenberg-Meppen GmbH. Er erläuterte sowohl die aktuellen Herausforderungen zum Borkenkäferbefall und zum Grundwasserschutz als auch die Entwicklung und Geschichte des Eleonorenwaldes in den vergangenen Jahrhunderten. Nach kurzen Zwischenstopps am Gedenkstein Eleonorenhöhe, dem sternförmigen Wegekreuz von acht Wegen und dem alten Eichenbestand im Hutewald konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine Erfrischung im Jagdhaus Langelt freuen.

Bei einem gemütlichen Abschluss im Domizil des Heimatvereins ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Nachmittag mit einem kleinen Imbiss und kühlen Getränken Revue passieren.

Das Wetter hätte nicht besser sein können: An der Grundschule in Thüle war am Sonntagnachmittag jede Menge los. Das Sommerfest stand auf dem Programm. Dies wird an der Schule alle drei Jahre gefeiert.

Das Kollegium und der Förderverein haben sich dafür einige Aktivitäten einfallen lassen. Geschicklichkeit war zum Beispiel bei den Wasserspielen gefragt, eine rasante Fahrt versprach die Rollbahn und die Zielsicherheit konnten die Gäste beim Dosenwerfen erproben.

Der Reit- und Fahrclub Thüle kam mit einigen Ponys vorbei. Diese Aktion war bei den jungen Besuchern sehr beliebt. Eine erfrischende Bowle servierte der Musikverein Thüle. Damit sorgte er für eine Finanzspritze für die Ausstattung des neuen Musikraumes. Der generelle Erlös des Sommerfestes war für die Schulkasse bestimmt.

„Wir feiern ein Fest der Begegnung mit guten Gesprächen und viel Freude“, sagte Schulleiterin Sabine Rolfes. Für sie ist es das letzte Fest in Thüle – sie wechselt nach Friesoythe.

Passend zum Wetter und zu den Temperaturen um die 30 Grad gab es zum Schluss noch einen kleinen Höhepunkt: Das Lehrerkollegium duellierte sich mit den Schülern bei einer wilden Wasserbombenschlacht.

Zu einer gemeinsamen Fahrradtour trafen sich nun die Landfrauen aus Gehlenberg-Neuvrees und Hilkenbrook in Gehlenberg. Die Tour führte die Teilnehmerinnen durch Gehlenberg über Neulorup nach Neuscharrel. Von dort ging es dann zurück, vorbei am Industriegebiet Gehlenberg zum Kulturzentrum bei der Mühle. Dort warteten schon Getränke und ein kleines Grillbuffet auf die Landfrauen zum gemütlichen Abschluss.

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