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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Wallfahrt: Fasziniert von Reise nach Rom

11.10.2016

Garrel Die Wallfahrt der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Garrel mit fast 500 Teilnehmern – darunter auch NWZ -Redakteur Reiner Kramer – nach Rom war ein voller Erfolg. Die Wallfahrer seien voll des Lobes gewesen, sagte Diakon Hubert Looschen, der die Wallfahrt organisiert hatte, am Montag im Gespräch mit der NWZ. „Alles ist super gelaufen. Ich war fasziniert von der Reise“, so Looschen weiter.

Viel Wiedersehensfreude

Höhepunkte seien für ihn der Gottesdienst im Petersdom sowie der Einzug der Garreler Gruppe durch die heilige Pforte gewesen. Diese hatte Papst Franziskus anlässlich des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit öffnen lassen. Beeindruckend sei für ihn auch gewesen, die Messe zu feiern mit „allen, die wir mitgebracht hatten“, so Looschen. Denn – wie berichtet – durfte der Projektchor, begleitet von Adrian Langer an der Orgel, im Petersdom singen. Die Messe hielt Kardinal Giovanni Lajolo, früherer Nuntius des Papstes in Deutschland.

Sein besonderer persönlicher Höhepunkt, so Looschen, sei die Einladung von Erzbischof Emery Kabongo gewesen, nach der Messe zusammen mit einigen anderen Garrelern ein Mittagessen im Gästehaus Santa Marta einzunehmen – dem Haus, in dem Papst Franziskus wohnt und zu Mittag isst.

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Zusammen mit seiner Familie, darunter seine zwei Enkelkinder, folgte Looschen der Einladung. Und auch der Papst war genau zu der Zeit vor Ort. Hätte er die zwei Enkel gesehen, wäre er bestimmt zu ihnen gekommen, habe Kabongo zu Looschen gesagt.

Ebenfalls habe den Diakon beeindruckt, dass so viele Leute bei der Wallfahrt dabei gewesen und auch zufrieden waren. „Ein Teilnehmer hat zu mir gesagt, dass er circa 50 Personen getroffen habe, die er seit Jahren nicht gesprochen habe“, sagte Looschen. So habe es in Rom auch viel Wiedersehensfreude gegeben.

Während Looschen eher im Vorfeld mit der Organisation zu tun hatte, unter anderem hatte er ein Lieder- und Gebetsbuch erstellt, sei es in Rom selbst Hans Höffmann gewesen, der das Heft in die Hand genommen hätte. „Er kriegt im Vatikan jede Tür auf“, freute sich Looschen. „Für Rom gibt es keinen besseren als Höffmann“, lobte er weiter.

Die nächste Gemeindewallfahrt wurde ebenfalls kurzerhand in Rom verabredet. Bischof Heinrich Timmerevers hat zu sich nach Dresden eingeladen. Wenn es soweit komme, sei er gerne bereit, sich wieder als Organisator einzubringen, so Diakon Looschen abschließend.

Immer gut gelaunt

Auch Pastor Paul Horst zeigte sich sehr zufrieden von der Romfahrt. Am meisten begeistert hätten ihn der große Zusammenhalt der Teilnehmer sowie die festlichen Gottesdienste. Es sei vom Programm her sehr anstrengend gewesen, da alle immer hätten zu Fuß gehen und sehr früh aufstehen müssen. „Trotzdem waren alle immer gut gelaunt. Das hat mich sehr bewegt“, sagte Horst.

Besonders schön sei neben den Gottesdiensten die Papstaudienz gewesen. Hier sei man Nahe am Geschehen gewesen und habe dem Papst auch räumlich nah begegnen können. „Schön war, dass unser Orchester ihm fast ein privates Ständchen geben konnten und er sich ihnen zugewandt hat“, sagte Horst. Und auch, dass Bischof Heinrich Timmerevers die Messe im Petersdom konzelebriert und sich extra Zeit für die Garreler genommen hatte, sei sehr schön gewesen. ->

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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