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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Premiere: Feuerwerk an Humor gezündet

04.02.2014

Markhausen Die Darsteller der Laienspälschar Markhausen begeisterten ihr Publikum mit der plattdeutschen Komödie „Mannslü Wirtschaft“. „Die haben ganz hervorragend gespielt“, „Besser geht es nicht mehr“ und „Mir tut der Bauch vom Lachen weh“, so das Resümee von drei Besuchern. Der Dreiakter aus der Feder von Uschi Schilling und von Günter Drewes ins Plattdeutsche übersetzt wurde, wurde von der Spielschar unter der Regie der Vorsitzenden Gertrud Stadtsholte im Dorfgemeinschaftshaus aufgeführt. Die Premiere erleben traditionell die Senioren der Dorfgemeinschaft. „Damit wollen wir Schauspieler der älteren Generation für ihre Lebensleistung, auf der wir aufbauen können, unseren Respekt zollen und danke sagen“, so die Vorsitzende. Die Senioren hatten freien Eintritt und wurden von 15 Helfern des Theatervereins kostenlos bewirtet.

Die Darsteller boten eine gelungene Aufführung. Die „Bühnenroutiniers“ spielten nicht nur sehr flüssig und überzeugend, ihre Einsätze waren stets perfekt und die Höhepunkte, sprich die deftigen Sprüche wie „Frauen sind die beste Medizin für das Geschäft, aber mit vielen Nebenwirkungen“ und „Ehe ist der einzige Krieg, in dem man mit dem Feind schläft“ strapazierten arg das Zwerchfell der Zuschauer. Es wurde ein Feuerwerk an Humor, Witz und Deftigkeiten geboten. Geld und Liebeleien waren dabei das „Salz in der Suppe“.

Im Mittelpunkt der Komödie stehen die Brüder Klaus und Gabriel Biedermann (Stefan Hillen und Norbert Sander), die eine heruntergekommene Gaststätte betreiben. Um an Geld zu kommen, modernisieren sie diese. Als die unverheiratete Finanzbeamtin Gaby Müller (Anne Bregen) erscheint, ziehen dunkle Wolken auf. Doch sie interessiert sich mehr für einen der Wirtsleute. Nachdem sich die Missverständnisse um die Finanzbeamtin geklärt haben, ist Gabriel Biedermann zur Heirat bereit. Auch die anderen Paare finden zusammen, so dass sich am Ende alles in großer Zufriedenheit auflöst.

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Respekt gebührt den Bühnenbildnern und Requisiteuren Werner Siemer, Josef Flatken und Stefan Müller, die für eine gelungene Bühnendekoration sorgten. Für die Maske waren Maria Bäker, Dorothea Raker und Heidrun Hinrichs verantwortlich. Von den Souffleusen Renate Suter und Irmgard Koopmann war nichts zu bemerken. Für musikalische Umrahmung sorgten die Mehrenkamper Dorfmusikanten. Weitere Aufführungen sind am Freitag, 7. Februar, um 19.30 Uhr, Sonntag, 9. Februar, um 16 Uhr sowie am Freitag, 14. und Sonnabend, 15. Februar, jeweils um 19.30 Uhr.

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