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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Fischer will achten Wochentag

02.08.2011

BüHREN Körperlich eher leichtgewichtig, aber von Amts wegen ein Schwergewicht: Der neue König Markus Hagedorn (Kompanie Schneiderkrug) stand mit Königin und Lebensgefährtin Claudia Dierkhüse im Mittelpunkt des gut besuchten Schützenfests der Schneiderkruger St.-Johannes-Bruderschaft. Eigentlich wollte er erst am Königsschießen teilnehmen, wenn er 80 Kilo auf die Waage bekommt, berichtete Emily Koch bei der Vorstellung des Throns. „Mit der Königskette hast du die 80 auf jeden Fall geschafft“, schätzte die Schriftführerin, die Brudermeister Olaf Abeln vertrat, der als Thronmitglied verpflichtet war.

Am Umzug durch das festlich geschmückte Bühren nahmen acht Schützenvereine und -bruderschaften sowie die Musikvereine aus Emstek. und Bühren und der Spielmannszug Huntlosen teil. Die Bührener Karnevalsprinzen platzierten sich eigens auf einem Wagen, um dem vorbeimarschierenden König zu huldigen.

Auf dem Festplatz begrüßte Emily Koch viele Ehrengäste und Majestäten, darunter eine Abordnung von der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Ermke mit ihrem Europaprinzen Sebastian Spille und den Landesbezirkskönig Gerd Alterbaum von der Bruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor.

Zum Thron von Hagedorn und Dierkhüse gehören Olaf und Marion Abeln, Wolfgang und Iris Scholz, Georg und Sabine Wohlers sowie Reiner Aust und Patrizia Leemhuis.

Bürgermeister Michael Fischer überbrachte Grüße und Glückwünsche der Gemeinde Emstek und forderte angesichts des vollen Terminkalenders der Schützen in der Gemeinde einen achten Wochentag. Präses Pfarrer Heinrich Taphorn hob die Bedeutung der Begegnung und des miteinander Feierns hervor.

Am ersten Tag des Schützenfests rückte zunächst der Nachwuchs in den Blickpunkt. Nach einem Kinderumzug stellte Abeln das neue Kinderkönigspaar Michaela Meyer und Iwan Zumbrägel (beide Drantum) vor. Markus Westendorf (Drantum) und bereits zum dritten Mal Katja Niemann (Schneiderkrug) sind Schülerprinz und Vize-Schülerprinzessin. Franziska Niemann (Schneiderkrug) wurde zum zweiten Mal Jugendprinzessin.

Bei der von Philipp Seidel moderierten Mini-Playback-Show taten sich die jungen Darsteller gesanglich und tänzerisch hervor. Die Jury mit Pastoralreferentin Angelika Kühling, Grundschulleiterin Andrea Feldhaus und General Norbert Kuhn setzte Clara Lüske und Maja Koch, die den Titel „Call My Name“ von Pietro Lombardi vortrugen, auf den ersten Platz.

Am Abend folgten ein Gottesdienst unter freiem Himmel, die Gefallenenehrung und der Zapfenstreich, bevor der Tanz im Zelt begann.

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