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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Förderverein ernennt Olling zum Ehrenvorsitzenden

05.11.2015

Bokelesch Der Förderverein „Johanniterkapelle in Bokelesch“ hat am Montagabend auf seiner Generalversammlung im Informationszentrum seinen 1. Vorsitzenden Gerd Olling zum Ehrenvorsitzenden ernannt, nachdem dieser aus Altersgründen für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung stand. Sein Nachfolger Norbert Schulte überreichte ihm die Ernennungsurkunde sowie für sein vielfältiges Engagement um die Kapelle einen Präsentkorb. Schulte war bisher 2. Vorsitzender. Sein Amt übernimmt Berthold Lucassen aus Utende. Wiedergewählt wurden Schatzmeister Heinrich Steinemann, Schriftführerin Nicola Heese-Ahlers sowie die Beisitzer Lucia Lucassen, Hubert Pille und Kerstin Rolfes.

Olling gehörte dem Vorstand seit der Gründung im Juli 2007 als 2. Vorsitzender an und übernahm nach dem Ausscheiden von Miroslaw Piotrowski 2011 die Führung. Er dankte seinen Vorstandskollegen für die harmonische Zusammenarbeit und den ehrenamtlichen Helfern für die tatkräftige Unterstützung. Seine Ernennung nahm Olling sichtlich gerührt entgegen.

Etwa 20 Mitglieder waren der Einladung zur Versammlung gefolgt. Aus den Protokollen der vier Vorstandssitzungen berichtete Heese-Ahlers. So befasste sich der Vorstand mit der oft als zu dunkel befundenen Beleuchtung in der Kapelle, einem leckenden Dachfenster sowie der Glocke in der Kapelle. Auch der marode Orgelfußboden war Thema. Dieser soll nun bis zum Weihnachtsfest komplett erneuert werden. Die Kosten trägt der Förderverein.

Im vergangenen Jahr wurden unter anderem die Außenanlagen um das Infozentrum mit dem Klostergarten gepflegt. Am 21. November soll der Winter- und Weihnachtsputz in der Kapelle durchgeführt wurden. Ein Höhepunkt war im Sommer das dreitägige Zeltlager der Kommende Norden (die NWZ  berichtete). Wie Joachim Bunger vom Infozentrum mitteilte, plane er für die kommenden Jahre eine Wiederholung. Als nächstes findet am 20. Dezember um 15 Uhr ein Weihnachtskonzert mit einem Gesangsquartett um Gertrud Herzog aus Harkebrügge statt.

Wie Heese-Ahlers mitteilte, zähle der Förderverein derzeit 130 Mitglieder. Auf eine gesunde Kassenlage verwies Schatzmeister Steinemann. Einstimmig beschlossen die Mitglieder eine Änderung der Satzung, wonach das Vereinsvermögen bei dessen Auflösung nicht dem St. Michael-Stift in Bollingen, sondern der katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus zufällt, die es zweckgebunden für die Johanniterkapelle verwenden muss.

Bürgermeister Hubert Frye lobte die Kapelle und das Infozentrum, mit dem die Gemeinde Saterland in der Region zwei wunderbare und einzigartige Einrichtungen habe. Lob zollte er auch allen, die sich ehrenamtlich für dieses Kleinod einsetzen. Auch Pfarrer Ludger Fischer dankte den ehrenamtlichen Kräften.

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