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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Fotografen widmen sich Impressionismus

17.02.2015

Cloppenburg Lichtstimmungen der Natur im Bild festhalten, mit sanften Farben und flüchtigem Pinselstrich, unter Verzicht auf dokumentarisch genaue Details: Dafür wurden die impressionistischen Maler um 1900 zunächst eher verspottet als verehrt. Heute gelten Monet und Co. als Künstler von Weltrang. Auch in der Naturfotografie findet sich diese Stilistik wieder – bis heute. Zu sehen auch bei den Stapelfelder Fototagen am vergangenen Wochenende.

Vor mehr als 200 Natur- und Fotofreunden aus ganz Deutschland präsentierten renommierte Referenten in der ausgebuchten Katholischen Akademie eine Auswahl ihrer schönsten Aufnahmen. Auch diesmal war es Organisator Willi Rolfes gelungen, namhafte Könner an der Kamera nach Stapelfeld zu holen, die in aufwendig geschnittenen Diashows beeindruckende Bilder zeigten.

Ganz in der Tradition des Impressionismus sieht sich beispielsweise Kilian Schönberger. Zum Auftakt des Wochenendes wurde eine Ausstellung mit märchenhaften Landschaftsfotos des Wahl-Rheinländers aus der Oberpfalz eröffnet. Die anschließenden Vorträge und Workshops verfolgten naturwissenschaftliche wie auch künstlerische Ansätze.

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