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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Fazit Zum Schützenfest In Friesoythe: Besondere Atmosphäre in enger Straße

07.08.2019

Friesoythe Eine hervorragende Organisation, ein harmonisches Fest und Schützen, die flexibel auf die Straßensperrungen aufgrund der Innenstadtsanierung reagiert haben. So fällt das Fazit der Hauptmänner der Kompanien der Schützengilde Friesoythe sowie des Magistrats zum Schützenfest in Friesoythe aus.

Bürgermeister Sven Stratmann freute sich vor allem darüber, wie flexibel sich neben den Schützen auch die Anwohner auf die veränderten Routen eingestellt und die Straßen an den Stellen entsprechend geschmückt hatten. Bereits in den Tagen vor dem Schützenfest hatte Stratmann festgestellt: „Viele auswärtige Kennzeichen waren zu sehen, zum Schützenfest kommen viele Friesoyther wieder hierher.“ Zudem freute sich der Bürgermeister darüber, wie gut Ehrengast Keno Veith bei den Gästen ankam.

Die Polizei und der Festwirt seien ebenfalls zufrieden gewesen. Auch die Organisatoren lobt der Bürgermeister ausdrücklich: „Das ist ein richtig gutes Team, auf das man sich auch bei ungewohnter Zusammensetzung im Offizierskorps verlassen kann.“

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Denn General Theo Vahle wurde in diesem Jahr von Adjutant Aloys Arkenau vertreten. Dafür war Bernhard Dedden, normalerweise Hauptmann der Kompanie Moorstraße, Adjutant. „Ich hatte deutlich weniger Arbeit als in den Jahren davor, als ich Adjutant war. Das Fest war somit deutlich entspannter“, berichtet Arkenau.

Er sagt zwar, dass es wie immer ein schönes Fest gewesen sei. Er habe aber die Situation bei der Pfeffermühle als „ein bisschen chaotisch“ empfunden, da es in den Straßen relativ eng war. So sahen es auch die meisten Hauptmänner der Kompanien: „Die neue Strecke war stellenweise sehr eng, die Schützen haben das aber sehr gut bewältigt“, sagt Christian Ortmann (Lange Straße). „Wir freuen uns, wenn wir im nächsten Jahr auch wieder auf den Marktplatz gehen können“, blickt Christian Thoben (Kirchstraße) voraus. Johannes Hovehne von der Kompanie Wasserstraße bedauerte etwas, dass die Schützen nicht durch ihre Straße marschieren konnten.

Alle betonten jedoch auch, wie gut das Fest organisiert gewesen sei und dass es keine andere Möglichkeit gegeben habe, zu marschieren.

Ein „ganz anderes Erlebnis als sonst“ hatte Bernhard Dedden als Adjutant. „Es war wunderbar, aber auch anstrengend“, fasst er zusammen. Auch er stellt das tolle Miteinander heraus und bezeichnet die Strecke als sehr gelungen. „Durch die Enge entstand eine andere Atmosphäre, auch der Empfang im Rathaus passte sehr gut.“

„Die Stimmung kam durch die Enge schneller auf“, stellt auch Stratmann fest.

Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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