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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Musik: Garanten für grandiose Abende

19.11.2018

Friesoythe Es waren wohl zwei ihrer besten Konzerte, die die Rockformation „Zebu & The Gnus“ aus Friesoythe am Wochenende im Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ in Friesoythe gegeben hat. Die Band präsentierte an zwei ausverkauften Abenden eine Zeitreise durch die Geschichte der Rock- und Popmusik unter dem Motto „Double Trouble“.

Mit Hits aus den vergangenen Jahrzehnten heizten die Musiker ihren Fans mächtig ein. Die „Gnus“ begeistern mit Klassikern wie „Hotel California“ von den Eagles, „The Boxer“ von Simon and Garfunkel, „Nutbush city limits“ von Ike und Tina Turner oder „Like the way I do“ von Melissa Etheridge.

Die Band mit Anja Meiert (Sängerin), Peter Janßen (Gitarre), Dr. Thomas Hanisch (Gitarre), Wolfgang Hitschler (Bass), Heiner Schepers (Schlagzeug), „Zebu“ Klaus-Dieter Hildebrandt (Piano und Gesang) und Ruth Shaw (Geige), bot ein Programm, das fast alle Stilrichtungen der Rockmusik beinhaltete.

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Kaum ein Musikfan bliebt dabei auf seinem Stuhl sitzen. Es wurde gewippt, mitgesungen und getanzt. Die Band hatte die Gäste bereits nach den ersten Songs wie „Shape of my heart“ von Sting oder „Rolling in the Deep“ von Adele abgeholt und Sängerin Anja Meiert legte mit ihren Gesangseinlagen ordentlich nach.

Sehr gut ergänzt wurden die Songs durch das Geigenspiel von der gebürtigen Engländerin Ruth Shaw, speziell beim Klassiker der DDR-Rockmusik „Am Fenster“ der Gruppe City.

„Zebu & the Gnus“ sind bereits seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der regionalen Musikszene und ihre Konzerte waren daher auch diesmal wieder ein Garant für einen grandiosen, legendären Abend. Es wurde gerockt, was die Mauern des Kulturzentrums hergaben.

„Special Guest“ war Hero Boogaarden. Seine plattdeutsche Version des Hits der Gruppe BAP „Verdamp lang her“ brachte den Saal zum Kochen.

Zum Abschluss der mehrstündigen Konzerte, die der Kulturkreis Bösel-Saterland-Friesoythe präsentierte, feierten die Fans ihre Band mit viel Beifall. Ohne Zugaben kamen „Zebu“ und seine Mitstreiter auch nicht von der Bühne.

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