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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Dreifaltigkeitskirche soll neu gestaltet werden

13.08.2018

Friesoythe „Unsere St.- Marien-Pfarrei zählt derzeit rund 11 700 Mitglieder und gehört damit zu den zehn größten Pfarreien des Offizialatsbezirks Oldenburg“, verkündete Dechant Michael Borth zu Beginn seiner Predigt am Sonntag in der Dreifaltigkeitskirche in Altenoythe. Seit dem 2. Februar 2008 Jahren gehören die bisher sechs eigenständigen Pfarreien aus Altenoythe, Friesoythe, Kampe, Markhausen, Neuscharrel und Thüle zur St.-Marien-Pfarrei Friesoythe. Anlässlich des Patroziniums „Maria Himmelfahrt“ am 15. August wurde das Festhochamt bewusst in die jüngste der sieben Kirchen der noch jungen Pfarrei zelebriert.

Gemeinsam mit Pfarrer em. Leo Simon, Diakon Heinz Wübben sowie der musikalischen Begleitung durch den Projektchor „Missa 4 you(th)“ wurden die Kirchenbesucher auf die mögliche neue Ausgestaltung der Dreifaltigkeitskirche eingestimmt. Am 28. Oktober darf man gespannt sein, wenn vom beauftragten Architekten erste konkrete Entwürfe vorliegen und vorgestellt werden. Bis dahin können sich Interessierte umfassend informieren.

Pastoralreferent Martin Kröger hat mit einer Arbeitsgruppe eine Ausstellung mit den Themen Raumordnung, Relevanz, Wertschätzung, Potenziale, Freiheit und Zukunft erarbeitet. Am vergangenen Sonntag bestand nun erstmals die Gelegenheit, sich mit dem Thema „Glauben in anderen Räumen und neuen Formen“ auseinanderzusetzen.

„Wesentliches Ziel all unseres seelsorglichen Mühens sind und bleiben, Menschen für die Mitfeier der Gottesdienste zu gewinnen, um gleichsam Mut, Kraft und Freude zu tanken“, betonte Borth. Der mögliche Umbau dieser Kirche biete für die gesamte Pfarrei Anlass dazu, hier in einen konstruktiven Dialog zu treten und mitzuhelfen, die Pfarrei und ihre gottesdienstlichen Räume zukunftsfähig weiter zu entwickeln, rief Borth, seit 22 Jahren Pfarrer in Friesoythe, zum Schluss seiner Predigt auf.

Zählte man damals noch etwa 35 Prozent Gottesdienstbesucher der Kirchengemeinde Friesoythe, so sind es heute nur noch etwa 13 Prozent. Mit der möglichen Neugestaltung der Dreifaltigkeitskirche könne auf jeden Fall ein neues „Wir-Gefühl“ entstehen, um so auch den folgenden Generationen einen zukunftsfähigen Kirchenraum anzubieten.

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