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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Wohltätigkeit kann auch zu weit gehen

10.01.2018

Friesoythe Im beschaulichen Brooklyn der 40er Jahre ist die Welt noch in Ordnung: Dort leben die guten alten Zeiten weiter, die verschwunden sind wie die Kerzenbeleuchtung, die guten Manieren und die niedrigen Steuern. Dort leben die wohltätigen Schwestern Abby (Merle Themann) und Martha Brewster (Lill Themann), die ihr großes Herz und ihren Wohlstand für gute Zwecke einsetzen. So bieten sie etwa ihrer durchgedrehten Nichte Teddy (Lena Brinkmann), die sich für Theodore Roosevelt hält, ein Dach über dem Kopf. Die vielen Gäste aus dem Dorf wie Pastor Harper (Ingo Buschermöhle) genießen regelmäßig die berühmte Quittenmarmelade und den hausgemachten Holunderwein. Auch Abbys und Marthas Nichte Elaine (Carina Kunert) und ihr Verlobter Mortimer (Niklas Reinken) gehen im Haus der Tanten aus und ein. Und wenn in Brooklyn hin und wieder mal ein oder zwei Menschen verschwinden, dann wird das wohl alles seine Richtigkeit haben, vermuten auch die Polizisten Brophy (Michael Schwieger), O’Hara (Lena Brinkmann) und Rooney (Ingo Buschermöhle).

Termine

Aufführungen gibt es am Samstag, 17., Freitag, 23., und Sonntag, 25. Februar. Los geht es jeweils um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr).

Die Bühne befindet sich im Forum am Hansaplatz in Friesoythe.

Karten kosten fünf Euro (drei Euro ermäßigt). Reservierungen sind möglich per E-Mail an Karten@Eigen-Regie.de.

Der Reinerlös kommt wie immer einem guten Zweck zugute.

www.eigen-regie.de

Probleme tauchen auf, als Elaine eines Tages in der Fenstertruhe ihrer Tanten eine Leiche entdeckt. Die leugnen es nicht – sie haben arme, alte Menschen von ihren Leiden erlöst. Zwar gegen deren Willen, aber immer aus „reiner Herzensgüte“, wie sie mit Nachdruck betonen. Besonders problematisch wird es, als Elaines verschollene Schwester Joanna (Alina Gullatz) und ihre Kumpanin Dr. Einstein (Tanja Witte) auftauchen – ebenfalls mit einer Leiche im Schlepptau. Mit Elaine haben sie noch eine Rechnung zu begleichen.

Die Theatergruppe „Eigen: Regie e.V.“ wagt sich erneut an einen Klassiker – mit einer Prise Humor, einem Hauch Ironie und einer Spatelspitze Gift bringen die Laienschauspieler Joseph Kesselrings „Arsen und Spitzenhäubchen“ auf die Bühne im Forum am Hansaplatz.

Inszeniert wird diese rabenschwarze Komödie von Niklas Reinken und Tanja Witte. Unterstützt werden sie dabei nicht nur von den Schauspielern, sondern auch von vielen Helfern. Karten können ab sofort per E-Mail an karten@eigen-regie.de reserviert werden.

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